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Meilensteine
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1953 1968
1970 1971
1972 1973
1974 1975
1976 1977
1978 1979
1980 1981
1982 1983
1984 1985
1986 1987
1988 1989
1990 1991
1992 1993
1994 1995
1996 1997
1998 1999
2000 2001
2002 2003 2004
2005 2006
2007 2008 2009 ...
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1953 - 1962 |
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1953
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Nachdem man bereits 1953 die
Genehmigung erhielt im Sportverein Wacker auch den
Faustballsport zu betreiben, wurde dies unter der Leitung
von Georg Grabmeier von einem kleinen Kreis mehr oder
weniger gut als Ausgleichssport, von vielen als
Gesundheitssportlern belächelt, betrieben, wobei so ab und
zu auch Freundschaftsspiele ausgetragen wurden. Erst mit
der Teilnahme an einer österreichischen Grenzlandrunde und
die Durchführung einer Pokalrunde im Turngau Inn/Salzach,
den städtischen Turnieren kam etwas mehr Leben in den
Faustballsport.
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Georg Grabmeier
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oben
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1963 - 1972
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1968
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...
wurden die Faustballer der Leichtathletik-Abteilung
angeschlossen und der Spielbetrieb aktiviert. Teilnahme an
der Pokalrunde des Turngaues Inn/Salzach und an der
Grenzlandrunde des Oberösterreichischen
Faustballverbandes. Immer mehr Turniere brachten mehr
Leben und neuen Schwung.
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1970
nach
oben
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...
war man bereits auf Platz 2 im Turngau. Die
Bezirksmeisterschaft in Trostberg brachte aber keinen
Aufstieg.
Große
Bedeutung erhielt diese Spielsaison 1970 dadurch, dass die
Mannschaft der Landpolizei, die für den TSV 1868
Burghausen startete, geschlossen zum SV Wacker
übergetreten ist. Es war ein guter Einkauf, wie die
Ergebnisse in diesem Jahr zeigten.
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Die 1. Mannschaft des
SV Wacker am 06.06.1970 in Mühldorf:
Richter, Reiprich, Herold,
Bründl, Ofenmacher
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Die 2. Mannschaft des
SVW beim Spieltag am 06.06.1970 in Mühldorf:
Witzku,
Bauer, Hofmann, Leberfinger, Grabmeier, Holzinger jun.
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1971
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...
übernahm Dr. Ewald Pirson die Faustballer. Die Gruppe
Faustball wird der Handballabteilung zugeteilt. Gründung
einer Jugendmannschaft.
Zusammenschluss aller
faustballspielenden Vereine im neugegründeten Kreis VI des
BTB und Start einer Kreismeisterschaft mit der Teilnahme
von 2 Wackermannschaften.
Landkreis-Sportfest,
AH-Meisterschaftsspiele, Stadt-Turnier und die
Kreismeisterschaft der Jugend belebten die Feldsaison.
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1972
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Der
Spielbetrieb wurde intensiver. Die Senioren und auch die
Jugendmannschaft hatten gute Erfolge in der Feldsaison
aber auch schon in der Hallenrunde zu verzeichnen.
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nach
oben
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1973 - 1982
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1973
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... kehrte Georg Grabmeier
wieder als Leiter der Faustballer zurück. Die
Jugendmannschaft wurde Kreis- und Bezirksmeister und
belegte bei der Südbayerischen Meisterschaft den 3. Platz.
Kreismeisterschaft für die
Senioren, der Aufstieg in die Bezirksklasse wurde nicht
erreicht.
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1974
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Wacker I wieder Spitzenreiter
im Kreis, aber der Aufstieg in die höhere Spielklasse
scheiterte.
Frieder Hertlein wurde zum
ersten Mal in die Bayerische Jugendmannschaft berufen und
spielte gegen Oberösterreich und kam im Deutschlandpokal
ebenfalls zum Einsatz.
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1975
nach
oben
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Am 1. Mai 1975 Länderkampf in
Burghausen der Junioren und der Jugendmannschaft von
Bayern und Oberösterreich.
Kreismeister SV Wacker ist
bei den Aufstiegsspielen erfolgreich und steigt in die
Oberbayerische Bezirksklasse auf.
Die Jugendmannschaft ist
stark geworden, wurde Kreismeister, Oberbayerischer
Meister und Teilnehmer an der Bayerischen Meisterschaft,
allerdings keine Qualifizierung im Vorderfeld.
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1976
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Aufstieg von Wacker I in die Hallen-Bezirksklasse von
Oberbayern. Gleichzeitig erfolgreiche Feldsaison in der
Bezirksklasse, die mit Platz 1 abgeschlossen wurde. Reger
Spielbetrieb mit allen Mannschaften durch Teilnahme an
Pokal- und Freundschaftsturnieren. Im 1. Jahr der
Zugehörigkeit zur Bezirksklasse Meisterschaft für den SV
Wacker. Bei den Aufstiegsspielen wieder Platz 1 und
gleichzeitig Aufstieg in die Hallen-Landesliga Südbayern.
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1977
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Erfolgreiche
Titelverteidigung in der Bezirksklasse und Aufstieg in die
Landesliga-Südbayern.
Bezirksmeisterschaft für
AH-Mannschaften, Landkreis-Sportfest, Stadtturnier,
Pokalturniere in Bayern und Österreich rundeten den
Faustball-Spielbetrieb ab.
Im November Start in der
Hallen-Landesliga mit 4 Spieltagen und ein toller 2. Platz
für die Wackerianer. Zum ersten Mal mit dabei bei der
Bayerischen Hallenmeisterschaft, wo jedoch "nur" Platz 5
erreicht wird.
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1978
nach
oben
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Bei
der Jugend, in der Kreisklasse A und B, aber auch in der
Landesliga Süd musste man in der Feldsaison mit
Mittelplätzen zufrieden sein. Eine erfolgreichere
Hallensaison folgte, wobei sich die 1. Mannschaft sogar an
den Bayerischen Hallenmeisterschaften beteiligen konnte
und auch Bayerischer Vizemeister wurde. Es folgten dann
die Aufstiege zur Hallen-Bundesliga, wo man nicht mehr in
die Spitzengruppe vorstoßen konnte.
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1979
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Die
gewohnten Spitzenplätze konnten von den Mannschaften des
SV Wacker weder im Feld noch in der Hallenrunde erkämpft
werden. Bester Erfolg war der 2. Platz bei der
Bezirksmeisterschaft der AK. IV in Geretsried. Während
Ulli Richter in der Bayerischen Schülermannschaft zum
Einsatz gekommen ist, spielten Hertlein, Bosch, Wieandt
beim Hallenvergleichskampf Bayern gegen Schwaben in der
Männerklasse.
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1980
nach
oben
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Feldrunde:
Die 1.
Mannschaft (Wacker I) erreicht in der Landesliga Süd den
2. Platz und sichert sich somit den Aufstieg in die
Bayernliga.
Die 2.
Mannschaft (Wacker II) kann sich in der Kreisklasse im
Mittelfeld behaupten. Die AH-Mannschaft erreicht Platz 2
in der Kreisliga und wird Oberbayer. Vizemeister.
Hallenrunde:
Wacker
I erkämpft sich Platz 2 in der Landesliga Süd und
qualifiziert sich für die Bayer. Meisterschaft am 08.02.81
in München. Wacker II wird Meister in der Kreisliga A und
kann 1981 an den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga
teilnehmen.
Anlässlich des 50jährigen Vereinsjubiläums veranstaltet
die Faustballabteilung ein intern. Turnier. Wacker I
belegt dabei Platz 1. Albert Meisinger und Franz Buchner
kommen vom DJK Emmerting als Spieler zur
Faustballabteilung.
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nach
oben
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Die 1. Mannschaft
1980:
Stehend von links: Adi
Richter, Ulli Richter, Frieder Hertlein, Josef Graf;
Kniend von links: Thomas
Wieandt, Bello Bosch, Rudi Linhardt, Helmut Herold
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1981
nach
oben
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Feldrunde:
Wacker
I spielt das erst Jahr in der Bayernliga, erreicht den 2.
Platz, gewinnt die Aufstiegs-
spiele und steigt in die Regionalliga auf. 2. Platz für
Wacker II in der Kreisliga A. Auch sie gewinnt die
Aufstiegsspiele und steigt in die Bezirksliga Obb. auf.
Die AH-Mannschaft erringt Platz 2 in der Kreisliga.
Hallenrunde:
Wacker
I wird Bayer. Meister. Die Aufstiegsspiele zur
Regionalliga werden verloren. Wacker II
erringt die Meisterschaft in der Kreisliga A und steigt
nach Gewinn der Aufstiegsspiele in die Bezirksliga auf.
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1982
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Feldrunde:
Wacker
I wird Meister in der Regionalliga Süd und steigt nach
Gewinn der Aufstiegsspiele in die 1. Bundesliga Süd auf.
Wacker
II erreicht Platz 1 in der Bezirksliga Obb. Die
Mannschaften Wacker III und IV werden neu aufgestellt und
nehmen an den Spielen der Kreisliga B teil. Wacker 1II
setzt sich durch, wird Meister und steigt in die Kreisliga
A auf.
Hallenrunde:
Wacker
I landet auf Platz 1 in der Landesliga Süd. Die
Verteidigung des Bayerischen Meistertitels misslingt;
dadurch keine Teilnahmeberechtigung an den
Aufstiegsspielen zur Regionalliga, die in Burghausen
stattfinden. Wacker II wird Meister in der Bezirksliga und
steigt in die Landesliga Süd auf.
Georg
Grabmeier legt nach langjähriger Tätigkeit sein Amt als
Abteilungsleiter nieder. Neuer Abteilungsleiter wird
Wolfgang Rieger.
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nach
oben
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1983 - 1992
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1983
nach
oben
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Feldrunde:
Wacker
erreicht im ersten Jahr der Bundesliga Süd Platz 3 und
nimmt an der Deutschen Meisterschaft teil und wird 6.
Wacker I belegt Platz 2 in der Bezirksliga u. scheitert
erneut bei den Aufstiegsspielen zur Landesliga Süd. Wacker
III belegt Platz 3 in der Kreisliga A und Wacker AH Platz
2.
Hallenrunde:
Wacker
I wird Meister der Landesliga Süd. Die Bayer.
Meisterschaft wird in Burghausen ausgetragen - Wacker I
wird Bayer. Meister. Auf die Aufstiegsspiele zur
Regionalliga wird verzichtet (personelle u. finanzielle
Gründe). Wacker II, 1982 in die Landesliga Süd aufgestie-
gen, kann sich nicht behaupten und steigt wieder ab.
Wacker III u. IV treten in der Kreisliga B an. Wacker III
wird Meister und steigt in die Kreisliga A auf. Die
AH-Mannschaft wird ebenfalls Kreismeister.
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1984
nach
oben
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Feldrunde:
Wacker
I gewinnt den "Bayern-Schild", erreicht Platz 2 in der
Bundesliga Süd und Platz 3 in der Europaliga. Bei der
Deutschen Meisterschaft kommt sie auf Platz 5 und beim
Europa-Pokal auf Platz 7. Die Mannschaft wird erneut
Bayer. Meister. Wacker I1 ist 1. der Bezirksliga Obb. ,
Wacker III kommt nur auf Platz 5 der Kreisliga A.
Jörg
Ramel, Schlagmann, wechselt vom Sportverein Emmering zum
SVW über und ist maßgeblich an den späteren Erfolgen der
1. Mannschaft beteiligt. Ulli Richter, bereits
Junioren-Nationalspieler, wird in die Deutsche
Nationalmannschaft berufen, wo er sich durch hervorragende
Leistungen einen Stammplatz als Abwehrspieler er- kämpft.
Hallenrunde:
Wacker
I wird Bayer. Vizemeister u. 1. der Landesliga Süd. Wacker
II belegt Platz 1 in der Bezirksliga, Wacker III Platz 5
und die AH-Mannschaft Platz 2 in der Kreisliga A.
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1985
nach
oben
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Feldrunde:
Wacker
I wird wieder Bayer. Meister, belegt Platz 2 in der
Bundesliga Süd und Platz 3 in der Europa-Liga, gewinnt den
in Burghausen ausgespielten "Bayern-Schild". Größter
Erfolg ist der Titel eines Deutschen Vizemeisters. Beim
Europa-Pokal landet das Team auf Platz 5.
Wacker
II erreicht Platz 1 in der Bezirksliga, scheitert aber bei
den Aufstiegsspielen. Wacker III muss in die Kreisliga B
absteigen und die AH-Mannschaft wird wieder Kreismeister
ihrer Klasse.
Hallenrunde:
Wacker
I wird wieder Bayerischer Meister. Wacker II belegt Platz
1 in der Bezirksliga und steigt in die Landesliga Süd auf.
Wacker II und AH erringen jeweils den Titel eines
Kreismeisters.
Die
Deutsche Nationalmannschaft hält sich zu einem
Trainingslager in Burghausen auf. Wacker I präsentiert
sich dabei als starker Gegner und kann einige Spiele
gewinnen.
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1986
nach
oben
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Feldrunde:
Wacker
I erreicht den 3. Platz bei der Bundesliga, den 5. Platz
bei der Deutschen Meisterschaft und den 7. Platz in der
Europa-Liga.
Wacker
II hält sich im Mittelfeld der Bezirksliga und Wacker III
kann keine Mannschaft mehr stellen. Die AH-Mannschaft
belegt Platz 4 der Kreisliga.
Ulli
Richter wird als Abwehrspieler mit der Deutschen
Nationalmannschaft Weltmeister.
Hallenrunde:
Wacker
I wieder Bayerischer Meister. Wacker II qualifiziert sich
für die "Bayerische", kann aber dann infolge
Personalschwierigkeiten nicht antreten.
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1987
nach
oben
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Feldrunde:
Wacker
I kann sich mit einem 2. Platz in der Bundesliga wieder
für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren und erreicht
bei dieser Platz 5. In der Europa-Liga muss man sich mit
dem 9. Platz begnügen.
Wacker
II kann in der Bezirksliga keine Mannschaft mehr stellen
und muss im nächsten Jahr in der Kreisklasse B neu
beginnen.
Hallenrunde:
Wacker
I holt sich erneut den Bayerischen Meistertitel, nimmt an
den Spielen zur 2. Hallenbundesliga Süd teil und steigt
auf. Wacker II belegt Platz 2 in der Landesliga.
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Adolf
Richter gelingt es, wieder eine Jugendmannschaft "auf die
Beine zu stellen". Die Jugendmannschaft nimmt aber erst
1988 am Spielbetrieb teil.
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1988
nach
oben
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Feldrunde:
Wacker
I belegt Platz 3 in der Bundesliga und Platz 2 in der
Europaliga. Bei der Deutschen Meisterschaft kommt sie auf
Platz 5. Beim Europa-Pokal, der im Stadion des SVW
ausgespielt wird, erreicht die Mannschaft den 3. Platz.
Wacker
II wird nach dem Neubeginn in der Kreisliga B Meister und
steigt in die Kreisliga A auf.
Die
Jugendmannschaft erkämpft sich bei der Oberbayerischen
Jugendmeisterschaft Platz 2 und bei der Südbayerischen
Jugendmeisterschaft Platz 5.
Hallenrunde:
Wacker
I kommt nur auf Platz 7 der 2. Hallenbundesliga. Wacker II
landet im Mittelfeld der Bezirksliga und die Jugend
erzwingt in der Niederbayernrunde den 1. Platz.
Uli
Richter, schon mehrere Jahre Stammspieler in der
Nationalmannschaft, wird mit seinem Kader Europameister
und Gewinner des Europa-Cups.
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1989
nach
oben
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Feldrunde:
Wacker
I nur 4. Der Bundesliga - erstmals nicht zur "Deutschen".
Dafür 3. Platz in der Europaliga und beim Europa-Pokal.
Wacker II erreicht Platz 2 in der Kreisliga A, scheitert
aber bei den Aufstiegsspielen. Die Jugend erreicht wieder
den 1. Platz in der Niederbayernrunde.
Hallenrunde:
Wacker
I erreicht Platz 3 in der 2. Bundesliga Süd und Wacker II
kommt nur auf Platz 6 in der Bezirksliga. Die Jugend
wiederholt ihren 1. Platz bei der niederbayerischen
Hallenrunde.
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1990
nach
oben
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Feldrunde:
Die
erste Mannschaft sichert sich mit einem 3. Rang in der
Bundesliga-Süd die Teilnahme an der Deutschen
Meisterschaft. Bei der "Deutschen" in Waibstadt musste man
sich nur im Finale dem TSV Hagen beugen. Sie gewinnt auch
wieder den "Bayern-Schild" und landet in der Europa-Liga
auf Platz 1. Im schweizerischen Jona müssen sich die
Wacker-Faustballer beim Europapokal wiederum nur dem TSV
Hagen im Endspiel mit 25:28 geschlagen geben.
Ende
Mai hielt sich die österreichische Nationalmannschaft zu
einem Trainingslager in Burghausen auf. Wacker I zeigte
dabei wieder als Trainingspartner, dass sie zur
Faustballspitzenklasse zählen. Sie konnten 3 Siege gegen
das österreichische Team landen.
Die 2.
Mannschaft erreicht in der Kreisliga A den 4. Platz.
Hallenrunde:
Nach
dem Hallenmeistertitel in der 2. Bundesliga Süd schafft
die erste Mannschaft den Aufstieg in die 1. Bundesliga.
Wacker
II erreicht in der Bezirksliga Oberbayern einen
gesicherten Mittelplatz.
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1991
nach
oben
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Feldrunde:
Wacker
I verpasst mit einem 4. Platz nur knapp den Zug zur
Deutschen Meisterschaft. Christian Schanda wechselt vom
österreichischen Staatsligisten Union Überackern zum SVW.
Bei
den Neuwahlen wird der bisherige Abteilungsleiter Wolfgang
Rieger von Peter Schacherbauer und sein Stellvertreter
Adolf Richter von Markus Wohlmannstetter abgelöst.
Die
zweite Mannschaft sichert sich in der A-Klasse den
Meistertitel und steigt in die Bezirksliga auf.
Die
Faustball-Abteilung startet im Mai mit seiner Schüler- und
Jugendarbeit. Sowohl eine Mini- als auch eine
Schülermannschaft kann gestellt werden. Werner Bayerl
übernimmt dabei das Training.
Hallenrunde:
Kurzes
Gastspiel der Burghauser "Ersten" in der 1. Bundesliga:
Abstieg aus dem Oberhaus. Abwehrspieler Thomas Paul tritt
überraschend zurück.
Wacker
II erreicht in der Bezirksliga Oberbayern den 6. Rang.
Die
Mini-Mannschaft startet in der Bezirksliga und erreicht
hier einen 8. Rang.
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1992
nach
oben
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Feldrunde:
Ulli
Richter (Deutschland) und Josef Graf (Österreich) nehmen
bei der Faustball-WM in Chile teil: Ulli Richter holt sich
seinen 3. WM-Titel, Josef Graf wird Vize-Weltmeister.
Im
argentinischen Rosario feiern die Burghauser Faustballer
mit dem
Weltcupsieg den größtmöglichen Erfolg für eine
Vereinsmannschaft. Mit von der Partie waren Jörg Ramel,
Frieder Hertlein, Josef Graf, Ulli Richter und Christian
Schanda. Als Ersatzleute waren Werner Bayerl, Helmut
Stenzel und Rainer Schweighofer dabei.

Nach
diesem einzigartigen Erfolg beendet Frieder Hertlein seine
Karriere. Jörg Ramel und Ulli Richter wechseln zum TV
Planegg-Krailling bzw. zum TV Eibach 03 . Da die
Nachwuchsleute noch zu jung sind und zu wenig
Spielerfahrung haben, entschließt sich die Abteilung, die
erste Mannschaft aus der 1. Faustball-Bundesliga
zurückzuziehen.
Zwei
Mini-Mannschaften nehmen an der Niederbayern-Runde teil
und erreichen einen 4. und einen 7. Platz.
Hallenrunde:
Die zweite Mannschaft steigt
in der Halle in die Landesliga auf.
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1993 - 2002
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1993
nach
oben
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Feldrunde:
Spielertrainer und Routinier Josef Graf startet mit seiner
jungen Truppe in der Landesliga. Das Team steigt gleich im
ersten Jahr in die Bayernliga auf.
Hallenrunde:
In der
Landesliga Süd erreichen die Burghauser Faustballer den 3.
Rang. Der SVW verstärkt sich im Angriff mit Christian
Brunnhuber vom TSV Eggenfelden.
Das
Burghauser Männer 30-Team (mit Frieder Hertlein, Paul
Hinterholzer und Fritz Kübler im Angriff, Josef Graf, Rudi
Linhart, Peter Schacherbauer und Markus Wohlmannstetter in
der Abwehr) sichert sich in Aschaffenburg den Bayerischen
Meistertitel.
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1994
nach
oben
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Feldrunde:
Auch
in der Bayernliga hält es die neue Burghauser "Erste" mit
Christian Schanda, Christian Brunnhuber, Rudi Linhart,
Werner Bayerl, Rainer Schweighofer, Helmut Stenzel und
Josef Graf nicht lange. Das Team qualifiziert sich als
Zweitplazierter für die Aufstiegsspiele zur 2.
Faustball-Bundesliga und schafft auf Anhieb ohne einen
Punktverlust den Aufstieg.
Rainer Schweighofer gewinnt in
Schweinfurt mit der Bayernauswahl den Deutschland-Pokal
der Junioren.
Hallenrunde:
In der Landesliga-Süd
erreicht die Herrenmannschaft den 3. Rang.
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1995
nach
oben
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Am 12.
März findet das 1. Burghauser Mini- und Schülerturnier in
der Burghauser Dreifachturnhalle statt. Turniersieger
sowohl bei den Minis als auch bei den Schülern wird Union
Hochburg/Ach vor MTV Rosenheim. Die beiden Burghauser
Schülerteams belegen die Plätze 4 und 6.
Feldrunde:
Auch
im ersten Jahr in der 2. Faustball-Bundesliga waren die
Augen der ersten Mannschaft nach oben gerichtet. Mit einem
ausgezeichneten 4. Rang schloss man die Feldsaison ab.
Mit dabei ist wieder Jörg Ramel, der vom TV
Planegg-Krailling an die Salzachstadt zurückkehrt.
Nur
knapp unterliegt man beim Bayernschild in Segnitz dem
Gastgeber und beim Bayerncup in Roth dem TV Eibach 03 und
wird jeweils Zweiter. Bei Turnieren in Passau (2. Platz),
Königsbrunn (2.) und im schweizerischen Jona (11.) zeigt
die Graf-Truppe auch auf internationaler Ebene groß auf.
In Bozen (Italien) gelingt den Burghausern der lang
ersehnte Turniersieg.
Im Trikot der Bayernauswahl unterliegt Rainer Schweighofer
beim Deutschland-Pokal in Oldenburg erst im Finale knapp
dem Favoriten Niedersachsen.
Hallenrunde:
In der
Landesliga-Süd sichert sich die Burghauser "Erste" den
Meistertitel und qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele
zur Bayernliga in Germering. Auch dort setzt sich die
Truppe durch und steigt in die Bayernliga auf.
Die
AH-Mannschaft erreicht bei den Oberbayerischen
Meisterschaften in Dorfen den 2. Platz.
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1996
nach
oben
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Helmut
Stenzel beendet überraschend seine Faustballkarriere.
Feldrunde:
Nur
knapp verfehlen die Burghauser Faustballer die
Qualifikation zu den Aufstiegsspielen ins
Faustball-Oberhaus. Johann Mayer wechselt vor
Saisonauftakt von Union Überackern zum SVW.
Auf
internationaler Ebene lassen die Burghauser mit einem 2.
Platz beim TSV Heining, einem 3. Rang beim TV Passau und
einem 4. Platz beim TSV Königsbrunn aufhorchen. In Bozen
feiern die SVW-Faustballer einen viel umjubelten
Turniersieg.
Die Bayernauswahl mit Rainer
Schweighofer kommt beim Deutschland-Pokal in Dresden nicht
über den 6. Rang hinaus.
Das
Team der Männer 30 wird souveräner Kreismeister, doch kann
aufgrund Personalmangels nicht bei der "Oberbayerischen"
teilnehmen.
Die
Schülermannschaft (mit Nico Gerlach, Christian Habrich im
Angriff, Klausi Grader als Mittelmann und Philippe Gerlach
und Neuling Florian Richter in der Abwehr) erreicht einen
tollen 2. Rang.
Hallenrunde:
Im
Auftaktjahr der Hallen-Bayernliga erreichen die
Wacker-Faustballer einen 2. Rang.
Robert
Weßbecher wechselt vom TSV Königsbrunn zum SVW.
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1997
nach
oben
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Bei der Stadtmeisterschaft der Freizeitfußballer erreichen
die Wacker-Faustballer überraschend den 6. Platz.
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Feldrunde:
Mit
32:0 Punkten qualifiziert sich die Burghauser "Erste" für
die Aufstiegsspiele zur 1. Faustball-Bundesliga. Ohne
Satz- und Spielverlust gelingt den Wacker-Faustballern vor
heimischem Publikum souverän die Rückkehr in die
Erstklassigkeit.
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Im
Erfolgsjahr 1997 feiern die Wackerianer gleich 4
Turniersiege auf internationaler Ebene: Grieskirchen (A),
Passau, Maria Schmolln (A) und Königsbrunn. Beim Bayerncup
in Roth kommt das Wacker-Team nicht über den 6. Rang
hinaus und im
schweizerischen Jona muss man sich mit einem 19. Rang
zufrieden geben.
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Die 1.
Mannschaft nach ihrem Turniersieg im österreichischen
Grieskirchen:
Stehend von links:
Johann Mayer, Werner Bayerl, Robert Weßbecher, Rainer
Schweighofer;
Kniend: Beppi Graf,
Jörg Ramel, Christian Schanda
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Die 2.
Mannschaft erreicht mit Peter Schacherbauer, Ulli Zaiser,
Robert Ries, Markus Wohlmannstetter, Klaus Grader und
Fritz Kübler den 5. Platz in der Kreisklasse.
Nach
dem Kreismeistertitel der Männer 30 verzichtet man wieder
aufgrund von Personalnot auf eine weitere Teilnahme im
Spielgeschehen.
Die
Schüler sichern sich bei der oberbayerischen Meisterschaft
den 3. Platz.
Hallenrunde:
Die Herrenmannschaft erreicht
den 3. Rang in der Bayernliga.
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1998
nach
oben
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Feldrunde:
Die "Erste" sichert sich
einen 6. Platz in der 1. Faustball-Bundesliga und schafft
somit den Klassenerhalt.
Beim internationalen Turnier
in Bozen muss man sich im Finale dem TV Eibach 03 nur
knapp geschlagen geben und wird Zweiter.
Trotz dieser
Erfolge zieht man die erste Mannschaft aufgrund von
alters- und berufsbedingten Rücktritten wieder aus der
Bundesliga zurück.
Josef Graf beendet nach über
20 Jahren in Diensten des SVW seine Faustballkarriere.
Der Faustball-Nachwuchs
(verstärkt mit Markus Wohlmannstetter und Peter
Schacherbauer) erreicht in der A-Klasse den 7. Rang.
Hallenrunde:
Die Youngsters Philippe und
Nicolas Gerlach, Florian Richter und Christian Habrich
starten verstärkt mit den Routiniers Christian Schanda,
Werner Bayerl und Rainer Schweighofer als neue "Erste" in
der A-Klasse und schaffen auf Anhieb die Qualifikation zu
den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga in Burghausen. Vor
heimischem Publikum geben sich die Wacker-Faustballer
keine Blöße und steigen im Jahr 01 nach dem erneuten
Neuanfang ungeschlagen in die Bezirksliga auf.
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1999
nach
oben
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Am 05.02.1999 finden
Neuwahlen statt. Der bisherige Abteilungsleiter Peter
Schacherbauer, sein Stellvertreter Markus Wohlmannstetter
und Kassenwart Wolfgang Rieger treten zurück. Zum neuen
Abteilungsleiter wird Johann Mayer gewählt, seine
Vertretung übernimmt Christian Schanda, Kassen- und
Pressewart wird Rainer Schweighofer.
Feldrunde:
Auch im Feld beginnt man
wieder ganz unten und kann sich gleich im Auftaktjahr den
Aufstieg in die Bezirksliga sichern. Rechtzeitig vor den
Aufstiegsspielen kehrt Christian Schanda, der ein Jahr bei
Union St. Veit spielte, zum SVW zurück.
Im August veranstaltet die
Faustballabteilung im Wacker-Sportpark zum ersten Mal ein
"Burghauser Gaudi-Faustball-Kleinfeld-Turnier" für junge
und alte, aktive und passive Faustballinteressierte.
Insgesamt 14 Teilnehmer gehen dabei an den Start. In einem
spannenden Finale sichern sich Markus Wohlmannstetter und
Rainer Schweighofer den Turniersieg.
Hallenrunde:
3. Aufstieg in Folge des
jungen Teams! Mit einem 2. Platz in der Bezirksliga
qualifizieren sich die Wackerianer für die Aufstiegsspiele
in Burghausen. Hier sichert man sich mit einem 2. Rang den
Aufstieg in die Landesliga.
10 Mitglieder der Faustballabteilung fahren (als
Zuschauer) zur WM nach Olten (Schweiz) und sehen das wohl
beste Faustballspiel aller Zeiten! Dieses verliert
allerdings das deutsche Team mit 2:3 Sätzen gegen
Brasilien, die damit zum 1. Mal Weltmeister werden.
Bei der Weihnachtsfeier am 11. Dezember im Sportheim sind
alle 18 Anwesenden froh, dass der Nikolaus keine Zeit
hatte...
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2000
nach
oben
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Bei der Fußball-Stadtmeisterschaft belegen die
Wacker-Faustballer den 19. und somit vorletzten Rang
(immerhin noch vor der Theatergruppe...).
Beim Tizziano feiert das Team gebührend ihren Aufstieg der
abgelaufenen Hallenrunde.
Feldrunde:
Jakob Wimmer wechselt vom TSV
Altenmarkt zu den Burghausern. Die Wacker-Faustballer
erreichen mit ihm einen 4. Rang in ihrer ersten
Bezirksliga-Saison.
Bei Turnieren in Hochburg-Ach (2.), Gendorf
(5.), Franking (3.), Simbach (2.),
Waldkraiburg (1.) und Altenmarkt (4.) ist die junge Truppe
immer vorne mit dabei.
Beim 2. Burghauser
Gaudi-Faustball-Kleinfeld-Turnier stehen bereits 30
Teilnehmer auf der Startliste. Die "TG Faustis" (mit
Frieder Hertlein, Sigi Krompass und Markus Stempfer)
setzen sich im Endspiel gegen "TSV Warmduscher" durch.
Hallenrunde:
Nach einer verkorksten Saison verhindert die Burghauser
Truppe bei den Entscheidungsspielen in Passau gerade noch den Abstieg aus der
Landesliga.
Am 1. Dezember findet die Jahresabschlussfeier im Hotel
Post statt.
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2001
nach
oben
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Am 20. April findet im Sportheim-Stüberl die
Jahreshauptversammlung der Faustballer statt.
Feldrunde:
Der SVW schließt die Bezirksliga-Saison mit einem 5. Rang
ab. Neu im Team ist seit dieser Saison Hannes Wengler.
Am 1. Mai veranstaltet der SVW im Wacker-Sportpark den
Faustball-Dreiländervergleich der Auswahlmannschaften der
weiblichen und männlichen Jugend (Oberösterreich, Salzburg
und Bayern).
3. Platz in Simbach sowie 1. (Wacker II) bzw. 3. Rang beim
Turnier in Überackern (A).
20 Teilnehmer starten bei der 3. Auflage des Burghauser
Gaudi-Faustball-Kleinfeld-Turniers. Den Turniersieg
sichern sich TG Sitzbiesler (Dieter Hasenkopf und
Christian Schanda) vor dem SV Ballaballa (Markus Stempfer
und Beppi Graf).
Hallenrunde:
Nach 3 Aufstiegen in Folge der erste Rückschlag für das
junge Team: Eine völlig verkorkste Hallensaison mit 8:24
Punkten bedeutet Rang 8 und somit den Abstieg aus der
Landesliga.
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2002
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Feldrunde:
In der Bezirksliga Oberbayern zeigen die
Wacker-Faustballer Höhen und Tiefen und verpassen am Ende
im Entscheidungsspiel gegen den VfL Waldkraiburg knapp das
Ticket zu den Aufstiegsspielen.
Im österreichischen Hochburg-Ach holen sich die Burghauser
den Turniersieg (Christian Schanda, Markus Krompass,
Florian Richter, Hannes Wengler und Rainer Schweighofer).
Das 4. Burghauser Gaudi-Faustball-Kleinfeld-Turnier
entscheiden Beppi Graf und Hannes Wengler (SV Ballaballa)
für sich.
Hallenrunde:
Nur knapp entkommt das Wacker-Team dem zweiten Abstieg in
Folge. 3 Siege beim Abschlussspieltag bedeuten den
rettenden 7. Rang in der Bezirksliga.
Am 16. November feiert die Faustballabteilung beim Kobler
das 10-jährige Jubiläum des Weltcup-Erfolgs von Rosario.
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seit 2003
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2003
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oben
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Bei
der
Jahreshauptversammlung der Faustballer am 21.02.2003
wird Rainer Schweighofer als Nachfolger des bisherigen
Abteilungsleiters Johann Mayer gewählt. Sein
Stellvertreter ist Christian Schanda.
Feldrunde:
Da man
sich auf die Nachwuchsarbeit konzentrieren möchte, nimmt
keine Mannschaft am laufenden Spielbetrieb teil. Dafür
beginnen Markus Wohlmannstetter, Fritz Kübler und Rainer
Schweighofer im Mai mit dem Schülertraining.
Das Frankinger Waldfest-Turnier
können die Wacker-Faustballer gewinnen. In Hochburg-Ach
verhindern allerdings die Gastgeber im Finale den Hattrick
der Burghauser. Die "alte Erste" überrascht beim
Turnier in Bozen mit
einem 2. Platz hinter dem TSV Roth.
Jörg Ramel und Rainer Schweighofer
(alias "Pat & Patachon") gewinnen die 5. Auflage des
Burghauser
Kleinfeldturniers (von nun an "Fausti-Cup") und
bekommen dafür einen Wanderpokal sowie das neue
Faustball-Shirt überreicht. Zum ersten
Mal wird ein Turnier für Kids ausgetragen, an dem jeweils
2 Teams aus Burghausen, Altenmarkt und Rosenheim
teilnehmen.
Hallenrunde:
Die Schülermannschaft nimmt den
Spielbetrieb auf und spielt bei den
Oberbayerischen
Meisterschaften mit. Dabei erreichen die Kids in der
Klasse "Minis bis 12 Jahre" auf Anhieb den 3. Rang.
Die Herrenmannschaft belegt in der
Bezirksliga Rang 3. Da der TSV Dorfen auf die Teilnahme an
den Aufstiegsspielen zur Landesliga verzichtet, rückt der
SVW nach.
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Das Herrenteam beim
letzten Bzl-Spieltag in der Burghauser Dreifachturnhalle:
Stehend von li.:
Johann Mayer, Hannes Wengler, Rainer Schweighofer
Kniend: Florian
Richter, Christian Schanda
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Am 13. Dezember findet beim Kobler
die Weihnachtsfeier der Faustballabteilung statt.
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2004
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Die JHV der Faustballer findet am 14. Februar im Sportheim
statt.
Am 20. März veranstaltet die Faustballabteilung ein
Hallenturnier für Schüler. Mit von der Partie sind MTV
Rosenheim, Union Franking, TSV Unterpfaffenhofen sowie 2
Nachwuchsteams des SVW.
Das Herrenteam steigt in die Landesliga auf.
Feldrunde:
Die Herren holen sich souverän den Bezirksmeistertitel
und machen in Augsburg den Aufstieg in die Landesliga
perfekt.
Die Schüler holen sich den 1. und 5. Platz in der
Bezirksrunde bis 12 Jahre. Die "Erste" bleibt dabei sogar
ungeschlagen. Bei den Landesbestenspielen in Augsburg
reicht es allerdings nur zu Rang 11.
Als "Fußpilze" holen sich Beppi Graf und
Rainer Schweighofer den Wanderpokal beim
6. Burghauser
Gaudi-Fausti-Cup. Bei den Kids freut sich das Team
"Furzhausen" mit Christian Bühring und
Armin Treczoks über
den Turniersieg.
In Franking holen sich die Wacker-Herren den
Turniersieg.
Beim
50. Herbstturnier des SSV Bozen erreichen die
Wacker-Faustballer in der "alten" Formation (Richter, Ramel, Graf, Hertlein, Schanda und Schweighofer)
als bestes deutsches Team überraschend den 5. Platz.
Hallenrunde:
Die Schüler starten erstmals mit 4 Teams in die
Hallenrunde (3 x U12, 1 x U14). Sebastian Wohlmannstetter,
Christian Bühring, Armin Treczoks und Maximilian
Schacherbauer erreichen mit der Oberbayernauswahl den 4.
Platz beim Bezirksvergleich in Eibach.
Das Herrenteam holt sich souverän den Meistertitel der
Landesliga-Süd, verzichtet jedoch auf die Teilnahme an den
Aufstiegsspielen.
Die Weihnachtsfeier findet am 4. Dezember beim Kobler
statt. Über 50 Gäste lassen sich das Bratl schmecken und
freuen sich über einen gut gelaunten Nikolaus.
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2005
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Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am 11. Februar im Sportheim
statt (28 Anwesende). Rainer Schweighofer und Christian Schanda werden im
Amt bestätigt. Als Schriftführer wird Hannes Wengler
gewählt.
Die U12 holt bei den Landesbestenspielen in Rosenheim
sensationell den bayerischen Meistertitel.
Am 19. März findet in der Dreifachturnhalle der
1. Burghauser Volksbank-Cup
statt, an dem mehr als 80 Kinder in zwei Altersklassen teilnehmen.
Feldrunde:
Das Herrenteam wird Meister der Landesliga-Süd, verzichtet
auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Bayernliga.
Das U12-Team wird oberbayerischer Meister und erreicht
einen hervorragenden 3. Platz bei der "Bayerischen". Die
U14-Mannschaft holt sich den 3. Platz in der Bezirksrunde.
Die Herren nehmen an Turnieren in Franking (1. Platz),
Hochburg-Ach (3. Platz) und Bozen (6. Platz) teil. Die
Schüler starten in Braunau (U12: 2. Platz; U14: 7. Platz)
und Altenmarkt (U14: 6. Platz).
Den
7. Burghauser Gaudi-Fausti-Cup
gewinnen Quirin Wierer, Christian Bühring
und David Bonauer bei den "KIDS" sowie
Christian Schanda und Helmut Stenzel bei den "OLDIES".
Hallenrunde:
Coming
soon...
Die Kids nehmen zusätzlich zur Bezirksrunde auch an der
Grenzlandliga (im Braunauer Kreis) teil.
Die Weihnachtsfeier findet am 26. November im
Sportheim
statt. Fast 60 Gäste sind dabei - neuer Rekord für unsere
Abteilung!
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2006
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Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am
24. Februar im Sportheim statt (28 Anwesende).
Am 25. und 26. März findet in der Dreifachturnhalle der
2. Burghauser Volksbank-Cup
statt. Insgesamt nehmen 130 Kids in 19 Teams an diesem Event teil.
Feldrunde:
Das Herrenteam wird Vize-Meister der Landesliga-Süd, verzichtet
wiederum auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Bayernliga.
Das U14-Team qualifiziert sich als bayerischer Vizemeister
zur Süddeutschen in Görlitz und erzielt dort Rang 6.
Das gemischte U12-Team erkämpft bei den
Landesbestenspielen in Coburg den 3. Platz.
Zusätzlich zur Bezirksrunde nehmen die Kids auch im Freien
an der Grenzlandliga (Kreis Salzburg) teil.
Die Herren starten bei Turnieren in Franking (2. Platz) und
Bozen (5. Platz). Die
Schüler gehen in Überackern (U14: 1., U10: 4.) Braunau (U12:
6.; U14: 1.)
und Altenmarkt (U14: 2.) an den Start.
Den
8. Burghauser Gaudi-Fausti-Cup,
der erstmals im Stadtpark ausgetragen wird,
gewinnen „Jack Ass“ mit Dominik Din, Tim
Bühring, Simon Gilles bei den "KIDS" sowie die "Tennis-Oldies"
Martin Haunschild und Christian Schanda bei den "OLDIES".
40 Teilnehmer gehen dabei an den Start.
Manuel Hautz, Armin Treczoks und
Marius Künzner werden in
die U14-Bayernauswahl berufen. Sie nehmen am
Deutschlandpokal in Heidelberg (6. Platz) sowie am
ARGE-ALP-Jugendeuropapokal in Seekirchen (5. Rang) teil.
Hallenrunde:
Bei den Schülern gehen wieder 4 Teams an den Start
(1 x U10, 1 x U12 und 2 x U14). Mit dem Bezirk Braunau
wird wieder eine Grenzlandrunde organisiert. Das
U14-Team wird bayerischer Meister und
süddeutscher Vizemeister. Dieser Erfolg
berechtigt zur Teilnahme an der
Deutschen Meisterschaft in Berlin!
Ferner werden weitere SVW-Einzelspieler und -innen in
Auswahlteams berufen:
- Tim Bühring und Dominik Din =>
U12-Oberbayernauswahl
- Stefanie Szlapka, Laura Hesse
und Larissa Wierer => U14-Bayernauswahl
Das Herrenteam belegt in der Landesliga-Süd
den 3. Platz. Mit dabei ist wieder Jörg
Ramel, der aus Rosenheim an die Salzachstadt
zurückgekehrt ist.
Das JEC-Gremium vergibt den Jugend-Europa-Cup 2007 nach
Burghausen. Mit der VR-Bank wird ein
Sponsoring-Vertrag über 4 Jahre abgeschlossen.
Ca. 65 Gäste folgen der Einladung zur Weihnachtsfeier
am 9. Dezember im Sportparkrestaurant. Die Highlights
des Abends sind der "Grüne Pfeil" (von und mit
Fritz Kübler) sowie eine musikalische Einlage
der Nachwuchsfaustballer und -innen.
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2007
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Unser Faustballkamerad Walter Hermuth verstirbt im
Alter von 97 Jahren am 24.01.2007.
Beim Hallenturnier in Altenmarkt holt sich das
Herrenteam den Siegerpokal.
Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am
26. April im Sportheim statt (22 Anwesende). Die positive
Mitgliederentwicklung setzt sich fort. Von nun an ist es
das Ziel, den Mitgliederbestand konstant zu halten.
Am 24. und 25. März findet in der Dreifachturnhalle der
3. Burghauser VR-Bank-Cup
statt. Insgesamt nehmen 140 Kids in 20 Teams an diesem Event teil.
In der Kategorie U14 gewinnt das Team des SVW erstmals den Titel und
besiegt dabei sowohl den österreichischen Meister als auch den
Vizemeister.
Feldrunde:
Armin Treczoks, Dominik Din und Manuel Hautz werden im
Rahmen des "WM-Nachwuchskonzepts 2011" zum Bundeslehrgang
nach Ahlhorn (bei Bremen) eingeladen.
Die Herren belegen in der Landesliga-Süd den 9.
Platz. Erstmals werden dabei SVW-Nachwuchsspieler eingesetzt.
Das U14-Team (männl.) erreicht bei der süddeutschen
Meisterschaft in Tannheim den 4. Platz (Dominik, Tim,
Marius, Quirin, Thomas, Manuel, Michael und David). Das U16-Team
erreicht bei den Landesbestenspielen in Augsburg den 4.
Platz, das U12-Team wird in Neugablonz 2.
Gemeinsam mit Seekirchen wird eine Grenzlandliga organisiert.
Der SVW nimmt dabei mit 3 Teams (je 1 x U16, U14 und U12)
teil. Am 25. August findet im Wacker-Sportpark das "Faustball-Sommerfest"
statt.
Die
Herren starten beim Turnier in Franking (1.
Platz). Die
Schüler gehen in Itzling (U12: 4. Platz)
Seekirchen (U10, U12, U14m und U14w), Braunau
(U16)
und Altenmarkt (U16) an den Start.
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Absolutes Highlight des Jahres ist der
Faustball-Jugend-Europa-Cup,
der vom 28. bis 30. September im Wacker-Sportpark
über die Bühne geht. Alle Infos gibt's auf der
Veranstaltungs-Homepage...

Die wohlverdiente JEC-Helferfeier, bei der u. a.
die Gruppe "Hörsturz acapella" auftritt, findet am
27. Oktober beim Kobler statt.
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Hallenrunde:
Die Herren erreichen in der Landesliga-Süd
den 3. Platz. V. a. Armin Treczoks und Sebastian
Wohlmannstetter können bei ihren Auftritten überzeugen.
In der Bezirksrunde treten 4 SVW-Teams an:
U16m, U14m, U14w und U10. Alle Teams belegen dabei den 2.
Platz. Erfreulich ist, dass in der AK U14 ein reines
Mädchenteam an den Start geht.
In der Grenzlandliga erreicht das U14w-Team den 2.
Platz (von 7 Teams). Das U14m-Team wird 4. (von 7 Teams),
das U16-Team sichert sich sogar den Titel.
Die Weihnachtsfeier findet am 1. Dezember im
Gasthof Pirach
statt. Über 70 Gäste haben mit dem Nikolaus (samt
Rentier) eine Mordsgaudi.
Unser langjähriger treuer Faustballfreund Sepp
Kellndorfer verstirbt am 15.12.2007 nach langer,
schwerer Krankheit.
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2008
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Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am
21. Februar im kleinen Restaurant des
Wacker-Belegschaftshauses statt (10 Anwesende).
Am
5. und 6. April findet in der SPH und DTH der 4. Burghauser VR-Bank-Cup
in 5
Altersklassen statt. Es nehmen mit ca. 180 Kids & Jugendlichen
in 30 Teams so viele wie nie zuvor teil. Das U16-Team des
SVW verteidigt seinen Titel.
Feldrunde:
Das Herrenteam holt sich den Meistertitel und schafft den Aufstieg in die Südbayernliga auf. In Franking kann der Turniersieg bejubelt werden.
Nach einem Jahr Pause (wegen dem JEC) wird in 2008 wieder der
Gaudi-Fausti-Cup ausgetragen. Erstmals nehmen einige
Eltern teil und bilden mit ihren Kindern die Teams. Hier die
Endergebnisse:
Kids:
1.) Die Pinguine
2.) Null-Checker
3.) Die 3 Wilden
4.) Die Wetterhexen
Oldies:
1.) German Ösis
2.) The very Oldies
3.) Kackboons
4.) Keine Ahnung
5.) Olifanten
6.) WoWoMo's
Stefanie Szlapka (1. Platz) und
Dominik Din (3. Platz) sind beim Jugend-Europa-Cup in
Schwanenstadt (A) mit der bayerischen
U14-Auswahl erfolgreich. Außerdem waren Marius Künzner und Dominik Din Ende Mai beim Bundeslehrgang in Brettorf mit dabei.
Hallenrunde:
Die Herren werden Vizemeister der Landesliga-Süd.
Im Bezirk Oberbayern bleibt sowohl das U16m-Team in der AK U18 als auch das U14w-Team hinter dem TSV Unterpfaffenhofen. Das U16-Team wird in der AK U18 Meister der Grenzlandliga. Auch das U12-Team kann mit einem 3. Platz überzeugen.
Ende Januar 2009 krönt das weibliche U14-Team die Hallenrunde 2008/2009 mit dem bayerischen Meistertitel.
Bei der Süddeutschen Meisterschaft erreichen die Mädels Rang
4 und verpassen nur knapp die Qualifikation zur "Deutschen".
Bei der Weihnachtsfeier am 20. Dezember im Gasthof „Zum Kirchenwirt“ in Marienberg waren wieder fast 70 Gäste mit dabei.
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2009
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Am 3. Januar wird das "100-Jahr-Turnier"
- anlässlich der 50. Geburtstage von Beppi Graf und Frieder
Hertlein - mit Weißwurstfrühstück und Weißbier
ausgetragen.
Adi Richter,
der über viele Jahre hinweg den Burghauser Faustballsport
aufgebaut und geprägt hat, verstirbt am 16. Februar im Alter von 73 Jahren.
Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am
20. Februar im Gasthof "Müllerbräu" statt (22 Anwesende).
Am 28. und 29. März geht in der SPH und DTH der
5. Burghauser VR-Bank-Cup über die Bühne. Die Teilnehmerzahl des Vorjahrs wird mit 31 gemeldeten Teams wiederum getoppt. Der
SVW verteidigt in der AK U16 souverän seinen Titel.
Feldrunde:
Das Herrenteam belegt in der Südbayernliga den 3. Platz. Beim Turnier in Franking muss man sich erst im Finale gegen das brasilianische Team von Concordia geschlagen geben.
Im 1. "offiziellen" Jahr in der AK U18 verfehlen unsere Burschen die Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft nur knapp. In der Landesliga-Süd Jugend erreichen sie den 4. Platz von 8 Teams.
Sensationelle Saison unserer U14-Mädels! Folgende Titel können sie ergattern:
- Oberbayerische Meisterinnen,
- Bayerischer Vize-Meisterinnen
- Süddeutsche Meisterinnen
Der Erfolg bei der "Süddeutschen" berechtigt zudem an der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 5. und 6. September in Wardenburg. Dort belegt unser Team den hervorragenden 7. Platz.
Insgesamt 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kämpften in 10 Teams und zwei Wettkampfgruppen bei der 10. Auflage des Burghauser Gaudi-Fausti-Cups um den Turniersieg.
OLDIES
1. Koa-Bia (Frieder Hertlein, Beppi Graf, Rainer Schweighofer)
2. Maxi-Maler & Armin-der-Hose (Maxi Schacherbauer, Armin Treczoks)
3. Die Vollpfosten (Sebastian Wohlmannstetter, Quirin Wierer)
4. Die Uhu’s (Karl-Heinz Altmann, Oliver Szlapka)
KIDS und Neulinge
1. Die 3 Muskeltiere (Céline Johnston sowie Rike und Anne Bühring)
2. Die verrückten Nudeln (Alexandra Szlapka, Larissa Wierer, Laura Hesse)
3. Die Übrigbliebenen (Hanni Szlapka, Renate Freisleben, Helmut Stenzel)
4. Die Namenlosen (Korbinian Wierer, Laura, Uta Schmolke)
5. Die Großen (Franziska, Markus, Alma Altmann)
6. Die rennenden Eicheln (Jannik Lindemann, Philip und Rüdiger Schmolke)
Mit der Bayernauswahl erreicht Stefanie Szlapka beim Jugend-Europa-Cup in Jona (Schweiz) den 3. Platz.
Hallenrunde:
Das Herrenteam, das in erster Linie mit den U18-Spielern antritt, erreicht in der Landesliga-Süd den 6. Platz.
Am Samstag, den 06.12.2009 findet im Sportheim die Faustball-Weihnachtsfeier statt, bei der ca. 50 Gäste teilnahmen. Höhepunkte des Abends waren der Auftritt vom Nikolaus sowie die „Faustball-Bühne“.
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2010
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Am 2. Januar findet das 1. Adi-Richter-Gedächtnisturnier mit Weißwurstfrühstück statt.
Unser Faustballfreund Uli Zaiser verstirbt am 4. Februar kurz vor seinem 70. Geburtstag.
Das weibliche U14-Team wird bayerischer Vizemeister und qualifiziert sich damit für die "Süddeutsche".
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2011
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