Faustball

CHRONIK

Meilensteine

1953 - 1962

1963 - 1972

1973 - 1982

1983 - 1992

1993 - 2002

seit 2003

 

 

 

 

Unser Hauptsponsor:

VR-Bank

Burghausen-Mühldorf eG

 

 

 

 

 

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Faustball-Chronik

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Liebe Faustballfreunde,

 

die Ursprünge unserer Faustballabteilung reichen bis ins Jahr 1953 zurück. In diesem Jahr nämlich begannen in Burghausen ein paar Ausgleichssportler unter der Leitung von Georg Grabmeier mit dem Faustballsport.

 

Dass diese Abteilung knapp drei Jahrzehnte nach ihrer Gründung in der deutschen Bundesliga vertreten sein würde, hätte sicherlich zu diesem Zeitpunkt keiner für möglich gehalten. Drei deutsche Vizemeistertitel sowie zahlreiche Erfolge auf internationaler Ebene folgten. Die Faustball-Krone setzten sich die Wacker-Faustballer 1992 im argentinischen Rosario mit dem Weltcupsieg auf, dem größtmöglichen Erfolg für eine Vereinsmannschaft.

 

Danach zerfiel die damalige „Erste“. Ein neues Team wurde geformt und weitere Höhepunkte, aber auch herbe Rückschläge folgten. Die Entwicklung der Abteilung sowie das Auf und Ab in unserer Abteilungsgeschichte werden in dieser Chronik dargestellt.

 

Sofern noch jemand Bilder, Geschichten oder sonstiges "historisches" Material über unsere Abteilung hat, dann bitte her damit (siehe Kontakt)!!! Vor allem über die Anfänge der Burghauser Faustballer fehlen uns noch Informationen. Außerdem sind wir für Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge äußerst dankbar.

 

Viel Spaß bei der Reise durch unsere Abteilungsgeschichte wünschen euch

Eure Faustballer des

SV Wacker Burghausen

 

 

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1953 - 1962

1953

Nachdem man bereits 1953 die Genehmigung erhielt im Sportverein Wacker auch den Faustballsport zu betreiben, wurde dies unter der Leitung von Georg Grabmeier von einem kleinen Kreis mehr oder weniger gut als Ausgleichssport, von vielen als Gesundheitssportlern belächelt, betrieben, wobei so ab und zu auch Freundschaftsspiele ausgetragen wurden. Erst mit der Teilnahme an einer österreichischen Grenzlandrunde und die Durchführung einer Pokalrunde im Turngau Inn/Salzach, den städtischen Turnieren kam etwas mehr Leben in den Faustballsport.

Georg Grabmeier

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1963 - 1972

1968

... wurden die Faustballer der Leichtathletik-Abteilung angeschlossen und der Spielbetrieb aktiviert. Teilnahme an der Pokalrunde des Turngaues Inn/Salzach und an der Grenzlandrunde des Oberösterreichischen Faustballverbandes. Immer mehr Turniere brachten mehr Leben und neuen Schwung.

 

1970

 

 

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... war man bereits auf Platz 2 im Turngau. Die Bezirksmeisterschaft in Trostberg brachte aber keinen Aufstieg.

Große Bedeutung erhielt diese Spielsaison 1970 dadurch, dass die Mannschaft der Landpolizei, die für den TSV 1868 Burghausen startete, geschlossen zum SV Wacker übergetreten ist. Es war ein guter Einkauf, wie die Ergebnisse in diesem Jahr zeigten.

 

Die 1. Mannschaft des SV Wacker am 06.06.1970 in Mühldorf:

Richter, Reiprich, Herold, Bründl, Ofenmacher

Die 2. Mannschaft des SVW beim Spieltag am 06.06.1970 in Mühldorf:

Witzku, Bauer, Hofmann, Leberfinger, Grabmeier, Holzinger jun.

1971

... übernahm Dr. Ewald Pirson die Faustballer. Die Gruppe Faustball wird der Handballabteilung zugeteilt. Gründung einer Jugendmannschaft.

Zusammenschluss aller faustballspielenden Vereine im neugegründeten Kreis VI des BTB und Start einer Kreismeisterschaft mit der Teilnahme von 2 Wackermannschaften.

Landkreis-Sportfest, AH-Meisterschaftsspiele, Stadt-Turnier und die Kreismeisterschaft der Jugend belebten die Feldsaison.

 

1972

Der Spielbetrieb wurde intensiver. Die Senioren und auch die Jugendmannschaft hatten gute Erfolge in der Feldsaison aber auch schon in der Hallenrunde zu verzeichnen.

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1973 - 1982

1973

... kehrte Georg Grabmeier wieder als Leiter der Faustballer zurück. Die Jugendmannschaft wurde Kreis- und Bezirksmeister und belegte bei der Südbayerischen Meisterschaft den 3. Platz.

Kreismeisterschaft für die Senioren, der Aufstieg in die Bezirksklasse wurde nicht erreicht.

 

1974

Wacker I wieder Spitzenreiter im Kreis, aber der Aufstieg in die höhere Spielklasse scheiterte.

Frieder Hertlein wurde zum ersten Mal in die Bayerische Jugendmannschaft berufen und spielte gegen Oberösterreich und kam im Deutschlandpokal ebenfalls zum Einsatz.

 

1975

 

 

 

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Am 1. Mai 1975 Länderkampf in Burghausen der Junioren und der Jugendmannschaft von Bayern und Oberösterreich.

Kreismeister SV Wacker ist bei den Aufstiegsspielen erfolgreich und steigt in die Oberbayerische Bezirksklasse auf.

Die Jugendmannschaft ist stark geworden, wurde Kreismeister, Oberbayerischer Meister und Teilnehmer an der Bayerischen Meisterschaft, allerdings keine Qualifizierung im Vorderfeld.

 

1976

Aufstieg von Wacker I in die Hallen-Bezirksklasse von Oberbayern. Gleichzeitig erfolgreiche Feldsaison in der Bezirksklasse, die mit Platz 1 abgeschlossen wurde. Reger Spielbetrieb mit allen Mannschaften durch Teilnahme an Pokal- und Freundschaftsturnieren. Im 1. Jahr der Zugehörigkeit zur Bezirksklasse Meisterschaft für den SV Wacker. Bei den Aufstiegsspielen wieder Platz 1 und gleichzeitig Aufstieg in die Hallen-Landesliga Südbayern.

 

1977

Erfolgreiche Titelverteidigung in der Bezirksklasse und Aufstieg in die Landesliga-Südbayern.

Bezirksmeisterschaft für AH-Mannschaften, Landkreis-Sportfest, Stadtturnier, Pokalturniere in Bayern und Österreich rundeten den Faustball-Spielbetrieb ab.

Im November Start in der Hallen-Landesliga mit 4 Spieltagen und ein toller 2. Platz für die Wackerianer. Zum ersten Mal mit dabei bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft, wo jedoch "nur" Platz 5 erreicht wird.

 

1978

 

 

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Bei der Jugend, in der Kreisklasse A und B, aber auch in der Landesliga Süd musste man in der Feldsaison mit Mittelplätzen zufrieden sein. Eine erfolgreichere Hallensaison folgte, wobei sich die 1. Mannschaft sogar an den Bayerischen Hallenmeisterschaften beteiligen konnte und auch Bayerischer Vizemeister wurde. Es folgten dann die Aufstiege zur Hallen-Bundesliga, wo man nicht mehr in die Spitzengruppe vorstoßen konnte.

 

1979

Die gewohnten Spitzenplätze konnten von den Mannschaften des SV Wacker weder im Feld noch in der Hallenrunde erkämpft werden. Bester Erfolg war der 2. Platz bei der Bezirksmeisterschaft der AK. IV in Geretsried. Während Ulli Richter in der Bayerischen Schülermannschaft zum Einsatz gekommen ist, spielten Hertlein, Bosch, Wieandt beim Hallenvergleichskampf Bayern gegen Schwaben in der Männerklasse.

 

1980

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Die 1. Mannschaft (Wacker I) erreicht in der Landesliga Süd den 2. Platz und sichert sich somit den Aufstieg in die Bayernliga.

Die 2. Mannschaft (Wacker II) kann sich in der Kreisklasse im Mittelfeld behaupten. Die AH-Mannschaft erreicht Platz 2 in der Kreisliga und wird Oberbayer. Vizemeister.

 

Hallenrunde:

Wacker I erkämpft sich Platz 2 in der Landesliga Süd und qualifiziert sich für die Bayer. Meisterschaft am 08.02.81 in München. Wacker II wird Meister in der Kreisliga A und kann 1981 an den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga teilnehmen.

Anlässlich des 50jährigen Vereinsjubiläums veranstaltet die Faustballabteilung ein intern. Turnier. Wacker I belegt dabei Platz 1. Albert Meisinger und Franz Buchner kommen vom DJK Emmerting als Spieler zur Faustballabteilung.

 

 

 

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Die 1. Mannschaft 1980:

Stehend von links: Adi Richter, Ulli Richter, Frieder Hertlein, Josef Graf;

Kniend von links: Thomas Wieandt, Bello Bosch, Rudi Linhardt, Helmut Herold

1981

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Wacker I spielt das erst Jahr in der Bayernliga, erreicht den 2. Platz, gewinnt die Aufstiegs- spiele und steigt in die Regionalliga auf. 2. Platz für Wacker II in der Kreisliga A. Auch sie gewinnt die Aufstiegsspiele und steigt in die Bezirksliga Obb. auf. Die AH-Mannschaft erringt Platz 2 in der Kreisliga.

 

Hallenrunde:

Wacker I wird Bayer. Meister. Die Aufstiegsspiele zur Regionalliga werden verloren. Wacker II erringt die Meisterschaft in der Kreisliga A und steigt nach Gewinn der Aufstiegsspiele in die Bezirksliga auf.

 

1982

Feldrunde:

Wacker I wird Meister in der Regionalliga Süd und steigt nach Gewinn der Aufstiegsspiele in die 1. Bundesliga Süd auf. 

Wacker II erreicht Platz 1 in der Bezirksliga Obb. Die Mannschaften Wacker III und IV werden neu aufgestellt und nehmen an den Spielen der Kreisliga B teil. Wacker 1II setzt sich durch, wird Meister und steigt in die Kreisliga A auf.

 

Hallenrunde:

Wacker I landet auf Platz 1 in der Landesliga Süd. Die Verteidigung des Bayerischen Meistertitels misslingt; dadurch keine Teilnahmeberechtigung an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga, die in Burghausen stattfinden. Wacker II wird Meister in der Bezirksliga und steigt in die Landesliga Süd auf.

Georg Grabmeier legt nach langjähriger Tätigkeit sein Amt als Abteilungsleiter nieder. Neuer Abteilungsleiter wird Wolfgang Rieger.

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1983 - 1992

1983

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Wacker erreicht im ersten Jahr der Bundesliga Süd Platz 3 und nimmt an der Deutschen Meisterschaft teil und wird 6. Wacker I belegt Platz 2 in der Bezirksliga u. scheitert erneut bei den Aufstiegsspielen zur Landesliga Süd. Wacker III belegt Platz 3 in der Kreisliga A und Wacker AH Platz 2.

 

Hallenrunde:

Wacker I wird Meister der Landesliga Süd. Die Bayer. Meisterschaft wird in Burghausen ausgetragen - Wacker I wird Bayer. Meister. Auf die Aufstiegsspiele zur Regionalliga wird verzichtet (personelle u. finanzielle Gründe). Wacker II, 1982 in die Landesliga Süd aufgestie- gen, kann sich nicht behaupten und steigt wieder ab. Wacker III u. IV treten in der Kreisliga B an. Wacker III wird Meister und steigt in die Kreisliga A auf. Die AH-Mannschaft wird ebenfalls Kreismeister.

 

1984

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Wacker I gewinnt den "Bayern-Schild", erreicht Platz 2 in der Bundesliga Süd und Platz 3 in der Europaliga. Bei der Deutschen Meisterschaft kommt sie auf Platz 5 und beim Europa-Pokal auf Platz 7. Die Mannschaft wird erneut Bayer. Meister. Wacker I1 ist 1. der Bezirksliga Obb. , Wacker III kommt nur auf Platz 5 der Kreisliga A.

Jörg Ramel, Schlagmann, wechselt vom Sportverein Emmering zum SVW über und ist maßgeblich an den späteren Erfolgen der 1. Mannschaft beteiligt. Ulli Richter, bereits Junioren-Nationalspieler, wird in die Deutsche Nationalmannschaft berufen, wo er sich durch hervorragende Leistungen einen Stammplatz als Abwehrspieler er- kämpft.

 

Hallenrunde:

Wacker I wird Bayer. Vizemeister u. 1. der Landesliga Süd. Wacker II belegt Platz 1 in der Bezirksliga, Wacker III Platz 5 und die AH-Mannschaft Platz 2 in der Kreisliga A.

 

1985

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Wacker I wird wieder Bayer. Meister, belegt Platz 2 in der Bundesliga Süd und Platz 3 in der Europa-Liga, gewinnt den in Burghausen ausgespielten "Bayern-Schild". Größter Erfolg ist der Titel eines Deutschen Vizemeisters. Beim Europa-Pokal landet das Team auf Platz 5.

Wacker II erreicht Platz 1 in der Bezirksliga, scheitert aber bei den Aufstiegsspielen. Wacker III muss in die Kreisliga B absteigen und die AH-Mannschaft wird wieder Kreismeister ihrer Klasse.

 

Hallenrunde:

Wacker I wird wieder Bayerischer Meister. Wacker II belegt Platz 1 in der Bezirksliga und steigt in die Landesliga Süd auf. Wacker II und AH erringen jeweils den Titel eines Kreismeisters.

Die Deutsche Nationalmannschaft hält sich zu einem Trainingslager in Burghausen auf. Wacker I präsentiert sich dabei als starker Gegner und kann einige Spiele gewinnen.

 

1986

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Wacker I erreicht den 3. Platz bei der Bundesliga, den 5. Platz bei der Deutschen Meisterschaft und den 7. Platz in der Europa-Liga.

Wacker II hält sich im Mittelfeld der Bezirksliga und Wacker III kann keine Mannschaft mehr stellen. Die AH-Mannschaft belegt Platz 4 der Kreisliga.

Ulli Richter wird als Abwehrspieler mit der Deutschen Nationalmannschaft Weltmeister.

 

Hallenrunde:

Wacker I wieder Bayerischer Meister. Wacker II qualifiziert sich für die "Bayerische", kann aber dann infolge Personalschwierigkeiten nicht antreten.

 

1987

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Wacker I kann sich mit einem 2. Platz in der Bundesliga wieder für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren und erreicht bei dieser Platz 5. In der Europa-Liga muss man sich mit dem 9. Platz begnügen.

Wacker II kann in der Bezirksliga keine Mannschaft mehr stellen und muss im nächsten Jahr in der Kreisklasse B neu beginnen.

 

Hallenrunde:

Wacker I holt sich erneut den Bayerischen Meistertitel, nimmt an den Spielen zur 2. Hallenbundesliga Süd teil und steigt auf. Wacker II belegt Platz 2 in der Landesliga.

 

Adolf Richter gelingt es, wieder eine Jugendmannschaft "auf die Beine zu stellen". Die Jugendmannschaft nimmt aber erst 1988 am Spielbetrieb teil.

1988

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Wacker I belegt Platz 3 in der Bundesliga und Platz 2 in der Europaliga. Bei der Deutschen Meisterschaft kommt sie auf Platz 5. Beim Europa-Pokal, der im Stadion des SVW ausgespielt wird, erreicht die Mannschaft den 3. Platz.

Wacker II wird nach dem Neubeginn in der Kreisliga B Meister und steigt in die Kreisliga A auf.

Die Jugendmannschaft erkämpft sich bei der Oberbayerischen Jugendmeisterschaft Platz 2 und bei der Südbayerischen Jugendmeisterschaft Platz 5.

 

Hallenrunde:

Wacker I kommt nur auf Platz 7 der 2. Hallenbundesliga. Wacker II landet im Mittelfeld der Bezirksliga und die Jugend erzwingt in der Niederbayernrunde den 1. Platz.

Uli Richter, schon mehrere Jahre Stammspieler in der Nationalmannschaft, wird mit seinem Kader Europameister und Gewinner des Europa-Cups.

 

1989

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Wacker I nur 4. Der Bundesliga - erstmals nicht zur "Deutschen". Dafür 3. Platz in der Europaliga und beim Europa-Pokal. Wacker II erreicht Platz 2 in der Kreisliga A, scheitert aber bei den Aufstiegsspielen. Die Jugend erreicht wieder den 1. Platz in der Niederbayernrunde.

 

Hallenrunde:

Wacker I erreicht Platz 3 in der 2. Bundesliga Süd und Wacker II kommt nur auf Platz 6 in der Bezirksliga. Die Jugend wiederholt ihren 1. Platz bei der niederbayerischen Hallenrunde.

 

1990

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Die erste Mannschaft sichert sich mit einem 3. Rang in der Bundesliga-Süd die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft. Bei der "Deutschen" in Waibstadt musste man sich nur im Finale dem TSV Hagen beugen. Sie gewinnt auch wieder den "Bayern-Schild" und landet in der Europa-Liga auf Platz 1. Im schweizerischen Jona müssen sich die Wacker-Faustballer beim Europapokal wiederum nur dem TSV Hagen im Endspiel mit 25:28 geschlagen geben.

Ende Mai hielt sich die österreichische Nationalmannschaft zu einem Trainingslager in Burghausen auf. Wacker I zeigte dabei wieder als Trainingspartner, dass sie zur Faustballspitzenklasse zählen. Sie konnten 3 Siege gegen das österreichische Team landen.

Die 2. Mannschaft erreicht in der Kreisliga A den 4. Platz.

 

Hallenrunde:

Nach dem Hallenmeistertitel in der 2. Bundesliga Süd schafft die erste Mannschaft den Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Wacker II erreicht in der Bezirksliga Oberbayern einen gesicherten Mittelplatz.

 

1991

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Wacker I verpasst mit einem 4. Platz nur knapp den Zug zur Deutschen Meisterschaft. Christian Schanda wechselt vom österreichischen Staatsligisten Union Überackern zum SVW.

Bei den Neuwahlen wird der bisherige Abteilungsleiter Wolfgang Rieger von Peter Schacherbauer und sein Stellvertreter Adolf Richter von Markus Wohlmannstetter abgelöst.

Die zweite Mannschaft sichert sich in der A-Klasse den Meistertitel und steigt in die Bezirksliga auf.

Die Faustball-Abteilung startet im Mai mit seiner Schüler- und Jugendarbeit. Sowohl eine Mini- als auch eine Schülermannschaft kann gestellt werden. Werner Bayerl übernimmt dabei das Training.

 

Hallenrunde:

Kurzes Gastspiel der Burghauser "Ersten" in der 1. Bundesliga: Abstieg aus dem Oberhaus. Abwehrspieler Thomas Paul tritt überraschend zurück.

Wacker II erreicht in der Bezirksliga Oberbayern den 6. Rang.

Die Mini-Mannschaft startet in der Bezirksliga und erreicht hier einen 8. Rang.

 

1992

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Feldrunde:

Ulli Richter (Deutschland) und Josef Graf (Österreich) nehmen bei der Faustball-WM in Chile teil: Ulli Richter holt sich seinen 3. WM-Titel, Josef Graf wird Vize-Weltmeister.

Im argentinischen Rosario feiern die Burghauser Faustballer mit dem Weltcupsieg den größtmöglichen Erfolg für eine Vereinsmannschaft. Mit von der Partie waren Jörg Ramel, Frieder Hertlein, Josef Graf, Ulli Richter und Christian Schanda. Als Ersatzleute waren Werner Bayerl, Helmut Stenzel und Rainer Schweighofer dabei.

       

Nach diesem einzigartigen Erfolg beendet Frieder Hertlein seine Karriere. Jörg Ramel und Ulli Richter wechseln zum TV Planegg-Krailling bzw. zum TV Eibach 03 . Da die Nachwuchsleute noch zu jung sind und zu wenig Spielerfahrung haben, entschließt sich die Abteilung, die erste Mannschaft aus der 1. Faustball-Bundesliga zurückzuziehen.

Zwei Mini-Mannschaften nehmen an der Niederbayern-Runde teil und erreichen einen 4. und einen 7. Platz.

 

Hallenrunde:

Die zweite Mannschaft steigt in der Halle in die Landesliga auf.

1993 - 2002

1993

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Spielertrainer und Routinier Josef Graf startet mit seiner jungen Truppe in der Landesliga. Das Team steigt gleich im ersten Jahr in die Bayernliga auf.

 

Hallenrunde:

In der Landesliga Süd erreichen die Burghauser Faustballer den 3. Rang. Der SVW verstärkt sich im Angriff mit Christian Brunnhuber vom TSV Eggenfelden.

Das Burghauser Männer 30-Team (mit Frieder Hertlein, Paul Hinterholzer und Fritz Kübler im Angriff, Josef Graf, Rudi Linhart, Peter Schacherbauer und Markus Wohlmannstetter in der Abwehr) sichert sich in Aschaffenburg den Bayerischen Meistertitel.

 

1994

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Auch in der Bayernliga hält es die neue Burghauser "Erste" mit Christian Schanda, Christian Brunnhuber, Rudi Linhart, Werner Bayerl, Rainer Schweighofer, Helmut Stenzel und Josef Graf nicht lange. Das Team qualifiziert sich als Zweitplazierter für die Aufstiegsspiele zur 2. Faustball-Bundesliga und schafft auf Anhieb ohne einen Punktverlust den Aufstieg.

Rainer Schweighofer gewinnt in Schweinfurt mit der Bayernauswahl den Deutschland-Pokal der Junioren.

 

Hallenrunde:

In der Landesliga-Süd erreicht die Herrenmannschaft den 3. Rang.

 

1995

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Am 12. März findet das 1. Burghauser Mini- und Schülerturnier in der Burghauser Dreifachturnhalle statt. Turniersieger sowohl bei den Minis als auch bei den Schülern wird Union Hochburg/Ach vor MTV Rosenheim. Die beiden Burghauser Schülerteams belegen die Plätze 4 und 6.

 

Feldrunde:

Auch im ersten Jahr in der 2. Faustball-Bundesliga waren die Augen der ersten Mannschaft nach oben gerichtet. Mit einem ausgezeichneten 4. Rang schloss man die Feldsaison ab.  Mit dabei ist wieder Jörg Ramel, der vom TV Planegg-Krailling an die Salzachstadt zurückkehrt.

Nur knapp unterliegt man beim Bayernschild in Segnitz dem Gastgeber und beim Bayerncup in Roth dem TV Eibach 03 und wird jeweils Zweiter. Bei Turnieren in Passau (2. Platz), Königsbrunn (2.) und im schweizerischen Jona (11.) zeigt die Graf-Truppe auch auf internationaler Ebene groß auf. In Bozen (Italien) gelingt den Burghausern der lang ersehnte Turniersieg.

Im Trikot der Bayernauswahl unterliegt Rainer Schweighofer beim Deutschland-Pokal in Oldenburg erst im Finale knapp dem Favoriten Niedersachsen.

 

Hallenrunde:

In der Landesliga-Süd sichert sich die Burghauser "Erste" den Meistertitel und qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele zur Bayernliga in Germering. Auch dort setzt sich die Truppe durch und steigt in die Bayernliga auf.

Die AH-Mannschaft erreicht bei den Oberbayerischen Meisterschaften in Dorfen den 2. Platz.

 

1996

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Helmut Stenzel beendet überraschend seine Faustballkarriere.

 

Feldrunde:

Nur knapp verfehlen die Burghauser Faustballer die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen ins Faustball-Oberhaus. Johann Mayer wechselt vor Saisonauftakt von Union Überackern zum SVW.

Auf internationaler Ebene lassen die Burghauser mit einem 2. Platz beim TSV Heining, einem 3. Rang beim TV Passau und einem 4. Platz beim TSV Königsbrunn aufhorchen. In Bozen feiern die SVW-Faustballer einen viel umjubelten Turniersieg.

Die Bayernauswahl mit Rainer Schweighofer kommt beim Deutschland-Pokal in Dresden nicht über den 6. Rang hinaus.

Das Team der Männer 30 wird souveräner Kreismeister, doch kann aufgrund Personalmangels nicht bei der "Oberbayerischen" teilnehmen.

Die Schülermannschaft (mit Nico Gerlach, Christian Habrich im Angriff, Klausi Grader als Mittelmann und Philippe Gerlach und Neuling Florian Richter in der Abwehr) erreicht einen tollen 2. Rang.

 

Hallenrunde:

Im Auftaktjahr der Hallen-Bayernliga erreichen die Wacker-Faustballer einen 2. Rang.

Robert Weßbecher wechselt vom TSV Königsbrunn zum SVW.

 

1997

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bei der Stadtmeisterschaft der Freizeitfußballer erreichen die Wacker-Faustballer überraschend den 6. Platz.

Feldrunde:

Mit 32:0 Punkten qualifiziert sich die Burghauser "Erste" für die Aufstiegsspiele zur 1. Faustball-Bundesliga. Ohne Satz- und Spielverlust gelingt den Wacker-Faustballern vor heimischem Publikum souverän die Rückkehr in die Erstklassigkeit.

Im Erfolgsjahr 1997 feiern die Wackerianer gleich 4 Turniersiege auf internationaler Ebene: Grieskirchen (A), Passau, Maria Schmolln (A) und Königsbrunn. Beim Bayerncup in Roth kommt das Wacker-Team nicht über den 6. Rang hinaus und im schweizerischen Jona muss man sich mit einem 19. Rang zufrieden geben.

Die 1. Mannschaft nach ihrem Turniersieg im österreichischen Grieskirchen:

Stehend von links: Johann Mayer, Werner Bayerl, Robert Weßbecher, Rainer Schweighofer;

Kniend: Beppi Graf, Jörg Ramel, Christian Schanda

Die 2. Mannschaft erreicht mit Peter Schacherbauer, Ulli Zaiser, Robert Ries, Markus Wohlmannstetter, Klaus Grader und Fritz Kübler den 5. Platz in der Kreisklasse.

Nach dem Kreismeistertitel der Männer 30 verzichtet man wieder aufgrund von Personalnot auf eine weitere Teilnahme im Spielgeschehen.

Die Schüler sichern sich bei der oberbayerischen Meisterschaft den 3. Platz.

 

Hallenrunde:

Die Herrenmannschaft erreicht den 3. Rang in der Bayernliga.

 

1998

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feldrunde:

Die "Erste" sichert sich einen 6. Platz in der 1. Faustball-Bundesliga und schafft somit den Klassenerhalt.

Beim internationalen Turnier in Bozen muss man sich im Finale dem TV Eibach 03 nur knapp geschlagen geben und wird Zweiter.

Trotz dieser Erfolge zieht man die erste Mannschaft aufgrund von alters- und berufsbedingten Rücktritten wieder aus der Bundesliga zurück.

Josef Graf beendet nach über 20 Jahren in Diensten des SVW seine Faustballkarriere.

Der Faustball-Nachwuchs (verstärkt mit Markus Wohlmannstetter und Peter Schacherbauer) erreicht in der A-Klasse den 7. Rang.

 

Hallenrunde:

Die Youngsters Philippe und Nicolas Gerlach, Florian Richter und Christian Habrich starten verstärkt mit den Routiniers Christian Schanda, Werner Bayerl und Rainer Schweighofer als neue "Erste" in der A-Klasse und schaffen auf Anhieb die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga in Burghausen. Vor heimischem Publikum geben sich die Wacker-Faustballer keine Blöße und steigen im Jahr 01 nach dem erneuten Neuanfang ungeschlagen in die Bezirksliga auf.

 

1999

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Am 05.02.1999 finden Neuwahlen statt. Der bisherige Abteilungsleiter Peter Schacherbauer, sein Stellvertreter Markus Wohlmannstetter und Kassenwart Wolfgang Rieger treten zurück. Zum neuen Abteilungsleiter wird Johann Mayer gewählt, seine Vertretung übernimmt Christian Schanda, Kassen- und Pressewart wird Rainer Schweighofer.

 

Feldrunde:

Auch im Feld beginnt man wieder ganz unten und kann sich gleich im Auftaktjahr den Aufstieg in die Bezirksliga sichern. Rechtzeitig vor den Aufstiegsspielen kehrt Christian Schanda, der ein Jahr bei Union St. Veit spielte, zum SVW zurück.

Im August veranstaltet die Faustballabteilung im Wacker-Sportpark zum ersten Mal ein "Burghauser Gaudi-Faustball-Kleinfeld-Turnier" für junge und alte, aktive und passive Faustballinteressierte. Insgesamt 14 Teilnehmer gehen dabei an den Start. In einem spannenden Finale sichern sich Markus Wohlmannstetter und Rainer Schweighofer den Turniersieg.

 

Hallenrunde:

3. Aufstieg in Folge des jungen Teams! Mit einem 2. Platz in der Bezirksliga qualifizieren sich die Wackerianer für die Aufstiegsspiele in Burghausen. Hier sichert man sich mit einem 2. Rang den Aufstieg in die Landesliga.

 

10 Mitglieder der Faustballabteilung fahren (als Zuschauer) zur WM nach Olten (Schweiz) und sehen das wohl beste Faustballspiel aller Zeiten! Dieses verliert allerdings das deutsche Team mit 2:3 Sätzen gegen Brasilien, die damit zum 1. Mal Weltmeister werden.

Bei der Weihnachtsfeier am 11. Dezember im Sportheim sind alle 18 Anwesenden froh, dass der Nikolaus keine Zeit hatte...

 

2000

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bei der Fußball-Stadtmeisterschaft belegen die Wacker-Faustballer den 19. und somit vorletzten Rang (immerhin noch vor der Theatergruppe...).

Beim Tizziano feiert das Team gebührend ihren Aufstieg der abgelaufenen Hallenrunde.

 

Feldrunde:

Jakob Wimmer wechselt vom TSV Altenmarkt zu den Burghausern. Die Wacker-Faustballer erreichen mit ihm einen 4. Rang in ihrer ersten Bezirksliga-Saison.

Bei Turnieren in Hochburg-Ach (2.), Gendorf (5.), Franking (3.), Simbach (2.), Waldkraiburg (1.) und Altenmarkt (4.) ist die junge Truppe immer vorne mit dabei.

Beim 2. Burghauser Gaudi-Faustball-Kleinfeld-Turnier stehen bereits 30 Teilnehmer auf der Startliste. Die "TG Faustis" (mit Frieder Hertlein, Sigi Krompass und Markus Stempfer) setzen sich im Endspiel gegen "TSV Warmduscher" durch.

 

Hallenrunde:

Nach einer verkorksten Saison verhindert die Burghauser Truppe bei den Entscheidungsspielen in Passau gerade noch den Abstieg aus der Landesliga.

 

Am 1. Dezember findet die Jahresabschlussfeier im Hotel Post statt.

 

2001

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Am 20. April findet im Sportheim-Stüberl die Jahreshauptversammlung der Faustballer statt.

 

Feldrunde:

Der SVW schließt die Bezirksliga-Saison mit einem 5. Rang ab. Neu im Team ist seit dieser Saison Hannes Wengler.

Am 1. Mai veranstaltet der SVW im Wacker-Sportpark den Faustball-Dreiländervergleich der Auswahlmannschaften der weiblichen und männlichen Jugend (Oberösterreich, Salzburg und Bayern).

3. Platz in Simbach sowie 1. (Wacker II) bzw. 3. Rang beim Turnier in Überackern (A).

20 Teilnehmer starten bei der 3. Auflage des Burghauser Gaudi-Faustball-Kleinfeld-Turniers. Den Turniersieg sichern sich TG Sitzbiesler (Dieter Hasenkopf und Christian Schanda) vor dem SV Ballaballa (Markus Stempfer und Beppi Graf).

 

Hallenrunde:

Nach 3 Aufstiegen in Folge der erste Rückschlag für das junge Team: Eine völlig verkorkste Hallensaison mit 8:24 Punkten bedeutet Rang 8 und somit den Abstieg aus der Landesliga.

 

2002

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Feldrunde:

In der Bezirksliga Oberbayern zeigen die Wacker-Faustballer Höhen und Tiefen und verpassen am Ende im Entscheidungsspiel gegen den VfL Waldkraiburg knapp das Ticket zu den Aufstiegsspielen.

Im österreichischen Hochburg-Ach holen sich die Burghauser den Turniersieg (Christian Schanda, Markus Krompass, Florian Richter, Hannes Wengler und Rainer Schweighofer).

Das 4. Burghauser Gaudi-Faustball-Kleinfeld-Turnier entscheiden Beppi Graf und Hannes Wengler (SV Ballaballa) für sich.

 

Hallenrunde:

Nur knapp entkommt das Wacker-Team dem zweiten Abstieg in Folge. 3 Siege beim Abschlussspieltag bedeuten den rettenden 7. Rang in der Bezirksliga.

 

Am 16. November feiert die Faustballabteilung beim Kobler das 10-jährige Jubiläum des Weltcup-Erfolgs von Rosario.

 

seit 2003

2003

 

 

 

 

 

 

 

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Bei der Jahreshauptversammlung der Faustballer am 21.02.2003 wird Rainer Schweighofer als Nachfolger des bisherigen Abteilungsleiters Johann Mayer gewählt. Sein Stellvertreter ist Christian Schanda.

 

Feldrunde:

Da man sich auf die Nachwuchsarbeit konzentrieren möchte, nimmt keine Mannschaft am laufenden Spielbetrieb teil. Dafür beginnen Markus Wohlmannstetter, Fritz Kübler und Rainer Schweighofer im Mai mit dem Schülertraining.

Das Frankinger Waldfest-Turnier können die Wacker-Faustballer gewinnen. In Hochburg-Ach verhindern allerdings die Gastgeber im Finale den Hattrick der Burghauser. Die "alte Erste" überrascht beim Turnier in Bozen mit einem 2. Platz hinter dem TSV Roth.

Jörg Ramel und Rainer Schweighofer (alias "Pat & Patachon") gewinnen die 5. Auflage des Burghauser Kleinfeldturniers (von nun an "Fausti-Cup") und bekommen dafür einen Wanderpokal sowie das neue Faustball-Shirt überreicht. Zum ersten Mal wird ein Turnier für Kids ausgetragen, an dem jeweils 2 Teams aus Burghausen, Altenmarkt und Rosenheim teilnehmen.

 

Hallenrunde:

Die Schülermannschaft nimmt den Spielbetrieb auf und spielt bei den Oberbayerischen Meisterschaften mit. Dabei erreichen die Kids in der Klasse "Minis bis 12 Jahre" auf Anhieb den 3. Rang.

Die Herrenmannschaft belegt in der Bezirksliga Rang 3. Da der TSV Dorfen auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Landesliga verzichtet, rückt der SVW nach.

Das Herrenteam beim letzten Bzl-Spieltag in der Burghauser Dreifachturnhalle:

Stehend von li.: Johann Mayer, Hannes Wengler, Rainer Schweighofer

Kniend: Florian Richter, Christian Schanda

Am 13. Dezember findet beim Kobler die Weihnachtsfeier der Faustballabteilung statt.

 

2004

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die JHV der Faustballer findet am 14. Februar im Sportheim statt.

 

Am 20. März veranstaltet die Faustballabteilung ein Hallenturnier für Schüler. Mit von der Partie sind MTV Rosenheim, Union Franking, TSV Unterpfaffenhofen sowie 2 Nachwuchsteams des SVW.

 

Das Herrenteam steigt in die Landesliga auf.

 

Feldrunde:

Die Herren holen sich souverän den Bezirksmeistertitel und machen in Augsburg den Aufstieg in die Landesliga perfekt.

 

Die Schüler holen sich den 1. und 5. Platz in der Bezirksrunde bis 12 Jahre. Die "Erste" bleibt dabei sogar ungeschlagen. Bei den Landesbestenspielen in Augsburg reicht es allerdings nur zu Rang 11.

 

Als "Fußpilze" holen sich Beppi Graf und Rainer Schweighofer den Wanderpokal beim 6. Burghauser Gaudi-Fausti-Cup. Bei den Kids freut sich das Team "Furzhausen" mit Christian Bühring und Armin Treczoks über den Turniersieg.

 

In Franking holen sich die Wacker-Herren den Turniersieg. Beim 50. Herbstturnier des SSV Bozen erreichen die Wacker-Faustballer in der "alten" Formation (Richter, Ramel, Graf, Hertlein, Schanda und Schweighofer) als bestes deutsches Team überraschend den 5. Platz.

 

Hallenrunde:

Die Schüler starten erstmals mit 4 Teams in die Hallenrunde (3 x U12, 1 x U14). Sebastian Wohlmannstetter, Christian Bühring, Armin Treczoks und Maximilian Schacherbauer erreichen mit der Oberbayernauswahl den 4. Platz beim Bezirksvergleich in Eibach.

 

Das Herrenteam holt sich souverän den Meistertitel der Landesliga-Süd, verzichtet jedoch auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen.

 

Die Weihnachtsfeier findet am 4. Dezember beim Kobler statt. Über 50 Gäste lassen sich das Bratl schmecken und freuen sich über einen gut gelaunten Nikolaus.

 

 

2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am 11. Februar im Sportheim statt (28 Anwesende). Rainer Schweighofer und Christian Schanda werden im Amt bestätigt. Als Schriftführer wird Hannes Wengler gewählt.

 

Die U12 holt bei den Landesbestenspielen in Rosenheim sensationell den bayerischen Meistertitel.

 

Am 19. März findet in der Dreifachturnhalle der 1. Burghauser Volksbank-Cup statt, an dem mehr als 80 Kinder in zwei Altersklassen teilnehmen.

 

Feldrunde:

Das Herrenteam wird Meister der Landesliga-Süd, verzichtet auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Bayernliga. Das U12-Team wird oberbayerischer Meister und erreicht einen hervorragenden 3. Platz bei der "Bayerischen". Die U14-Mannschaft holt sich den 3. Platz in der Bezirksrunde.

 

Die Herren nehmen an Turnieren in Franking (1. Platz), Hochburg-Ach (3. Platz) und Bozen (6. Platz) teil. Die Schüler starten in Braunau (U12: 2. Platz; U14: 7. Platz) und Altenmarkt (U14: 6. Platz).

 

Den 7. Burghauser Gaudi-Fausti-Cup gewinnen Quirin Wierer, Christian Bühring und David Bonauer bei den "KIDS" sowie Christian Schanda und Helmut Stenzel bei den "OLDIES".

 

Hallenrunde:

Coming soon...

 

Die Kids nehmen zusätzlich zur Bezirksrunde auch an der Grenzlandliga (im Braunauer Kreis) teil.

 

Die Weihnachtsfeier findet am 26. November im Sportheim statt. Fast 60 Gäste sind dabei - neuer Rekord für unsere Abteilung!

 

  

2006

 

 

 

 

 

 

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Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am 24. Februar im Sportheim statt (28 Anwesende).

 

Am 25. und 26. März findet in der Dreifachturnhalle der 2. Burghauser Volksbank-Cup statt. Insgesamt nehmen 130 Kids in 19 Teams an diesem Event teil.

 

Feldrunde:

Das Herrenteam wird Vize-Meister der Landesliga-Süd, verzichtet wiederum auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Bayernliga. Das U14-Team qualifiziert sich als bayerischer Vizemeister zur Süddeutschen in Görlitz und erzielt dort Rang 6. Das gemischte U12-Team erkämpft bei den Landesbestenspielen in Coburg den 3. Platz.

 

Zusätzlich zur Bezirksrunde nehmen die Kids auch im Freien an der Grenzlandliga (Kreis Salzburg) teil.

 

Die Herren starten bei Turnieren in Franking (2. Platz) und Bozen (5. Platz). Die Schüler gehen in Überackern (U14: 1., U10: 4.) Braunau (U12: 6.; U14: 1.) und Altenmarkt (U14: 2.) an den Start.

 

Den 8. Burghauser Gaudi-Fausti-Cup, der erstmals im Stadtpark ausgetragen wird, gewinnen „Jack Ass“ mit Dominik Din, Tim Bühring, Simon Gilles bei den "KIDS" sowie die "Tennis-Oldies" Martin Haunschild und Christian Schanda bei den "OLDIES". 40 Teilnehmer gehen dabei an den Start.

 

Manuel Hautz, Armin Treczoks und Marius Künzner werden in die U14-Bayernauswahl berufen. Sie nehmen am Deutschlandpokal in Heidelberg (6. Platz) sowie am ARGE-ALP-Jugendeuropapokal in Seekirchen (5. Rang) teil.

 

Hallenrunde:

Bei den Schülern gehen wieder 4 Teams an den Start (1 x U10, 1 x U12 und 2 x U14). Mit dem Bezirk Braunau wird wieder eine Grenzlandrunde organisiert. Das U14-Team wird bayerischer Meister und süddeutscher Vizemeister. Dieser Erfolg berechtigt zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Berlin!

 

Ferner werden weitere SVW-Einzelspieler und -innen in Auswahlteams berufen:

- Tim Bühring und Dominik Din => U12-Oberbayernauswahl

- Stefanie Szlapka, Laura Hesse und Larissa Wierer => U14-Bayernauswahl

 

Das Herrenteam belegt in der Landesliga-Süd den 3. Platz. Mit dabei ist wieder Jörg Ramel, der aus Rosenheim an die Salzachstadt zurückgekehrt ist.

 

Das JEC-Gremium vergibt den Jugend-Europa-Cup 2007 nach Burghausen. Mit der VR-Bank wird ein Sponsoring-Vertrag über 4 Jahre abgeschlossen.

 

Ca. 65 Gäste folgen der Einladung zur Weihnachtsfeier am 9. Dezember im Sportparkrestaurant. Die Highlights des Abends sind der "Grüne Pfeil" (von und mit Fritz Kübler) sowie eine musikalische Einlage der Nachwuchsfaustballer und -innen.

 

 

  

2007

 

 

 

 

 

 

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Unser Faustballkamerad Walter Hermuth verstirbt im Alter von 97 Jahren am 24.01.2007.

 

Beim Hallenturnier in Altenmarkt holt sich das Herrenteam den Siegerpokal.

 

Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am 26. April im Sportheim statt (22 Anwesende). Die positive Mitgliederentwicklung setzt sich fort. Von nun an ist es das Ziel, den Mitgliederbestand konstant zu halten.

 

Am 24. und 25. März findet in der Dreifachturnhalle der 3. Burghauser VR-Bank-Cup statt. Insgesamt nehmen 140 Kids in 20 Teams an diesem Event teil. In der Kategorie U14 gewinnt das Team des SVW erstmals den Titel und besiegt dabei sowohl den österreichischen Meister als auch den Vizemeister.

 

 

Feldrunde:

Armin Treczoks, Dominik Din und Manuel Hautz werden im Rahmen des "WM-Nachwuchskonzepts 2011" zum Bundeslehrgang nach Ahlhorn (bei Bremen) eingeladen.

 

Die Herren belegen in der Landesliga-Süd den 9. Platz. Erstmals werden dabei SVW-Nachwuchsspieler eingesetzt.

 

Das U14-Team (männl.) erreicht bei der süddeutschen Meisterschaft in Tannheim den 4. Platz (Dominik, Tim, Marius, Quirin, Thomas, Manuel, Michael und David). Das U16-Team erreicht bei den Landesbestenspielen in Augsburg den 4. Platz, das U12-Team wird in Neugablonz 2.

 

Gemeinsam mit Seekirchen wird eine Grenzlandliga organisiert. Der SVW nimmt dabei mit 3 Teams (je 1 x U16, U14 und U12) teil.  Am 25. August findet im Wacker-Sportpark das "Faustball-Sommerfest" statt.

 

Die Herren starten beim Turnier in Franking (1. Platz). Die Schüler gehen in Itzling (U12: 4. Platz) Seekirchen (U10, U12, U14m und U14w), Braunau (U16) und Altenmarkt (U16) an den Start.

 

 

 

 

 

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Absolutes Highlight des Jahres ist der Faustball-Jugend-Europa-Cup, der vom 28. bis 30. September im Wacker-Sportpark über die Bühne geht. Alle Infos gibt's auf der Veranstaltungs-Homepage...

Die wohlverdiente JEC-Helferfeier, bei der u. a. die Gruppe "Hörsturz acapella" auftritt, findet am 27. Oktober beim Kobler statt.

 

 

 

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Hallenrunde:

Die Herren erreichen in der Landesliga-Süd den 3. Platz. V. a. Armin Treczoks und Sebastian Wohlmannstetter können bei ihren Auftritten überzeugen.

 

In der Bezirksrunde treten 4 SVW-Teams an: U16m, U14m, U14w und U10. Alle Teams belegen dabei den 2. Platz. Erfreulich ist, dass in der AK U14 ein reines Mädchenteam an den Start geht.

 

In der Grenzlandliga erreicht das U14w-Team den 2. Platz (von 7 Teams). Das U14m-Team wird 4. (von 7 Teams), das U16-Team sichert sich sogar den Titel.

 

Die Weihnachtsfeier findet am 1. Dezember im Gasthof Pirach statt. Über 70 Gäste haben mit dem Nikolaus (samt Rentier) eine Mordsgaudi.

 

Unser langjähriger treuer Faustballfreund Sepp Kellndorfer verstirbt am 15.12.2007 nach langer, schwerer Krankheit.

 

 

 

  

2008

 

 

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Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am 21. Februar im kleinen Restaurant des Wacker-Belegschaftshauses statt (10 Anwesende).

Am 5. und 6. April findet in der SPH und DTH der 4. Burghauser VR-Bank-Cup in 5 Altersklassen statt. Es nehmen mit ca. 180 Kids & Jugendlichen in 30 Teams so viele wie nie zuvor teil. Das U16-Team des SVW verteidigt seinen Titel.

Feldrunde:

Das Herrenteam holt sich den Meistertitel und schafft den Aufstieg in die Südbayernliga auf. In Franking kann der Turniersieg bejubelt werden.

Nach einem Jahr Pause (wegen dem JEC) wird in 2008 wieder der Gaudi-Fausti-Cup ausgetragen. Erstmals nehmen einige Eltern teil und bilden mit ihren Kindern die Teams. Hier die Endergebnisse:

Kids:

1.) Die Pinguine

2.) Null-Checker

3.) Die 3 Wilden

4.) Die Wetterhexen

Oldies:

1.) German Ösis

2.) The very Oldies

3.) Kackboons

4.) Keine Ahnung

5.) Olifanten

6.) WoWoMo's

 

Stefanie Szlapka (1. Platz) und Dominik Din (3. Platz) sind beim Jugend-Europa-Cup in Schwanenstadt (A) mit der bayerischen U14-Auswahl erfolgreich. Außerdem waren Marius Künzner und Dominik Din Ende Mai beim Bundeslehrgang in Brettorf mit dabei.

Hallenrunde:

Die Herren werden Vizemeister der Landesliga-Süd.

Im Bezirk Oberbayern bleibt sowohl das U16m-Team in der AK U18 als auch das U14w-Team hinter dem TSV Unterpfaffenhofen. Das U16-Team wird in der AK U18 Meister der Grenzlandliga. Auch das U12-Team kann mit einem 3. Platz überzeugen.

Ende Januar 2009 krönt das weibliche U14-Team die Hallenrunde 2008/2009 mit dem bayerischen Meistertitel. Bei der Süddeutschen Meisterschaft erreichen die Mädels Rang 4 und verpassen nur knapp die Qualifikation zur "Deutschen".

Bei der Weihnachtsfeier am 20. Dezember im Gasthof „Zum Kirchenwirt“ in Marienberg waren wieder fast 70 Gäste mit dabei.

2009

 

 

 

 

 

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Am 3. Januar wird das "100-Jahr-Turnier" - anlässlich der 50. Geburtstage von Beppi Graf und Frieder Hertlein - mit Weißwurstfrühstück und Weißbier ausgetragen.

Adi Richter, der über viele Jahre hinweg den Burghauser Faustballsport aufgebaut und geprägt hat, verstirbt am 16. Februar im Alter von 73 Jahren.

Die Jahreshauptversammlung der Faustballer findet am 20. Februar im Gasthof "Müllerbräu" statt (22 Anwesende).

Am 28. und 29. März geht in der SPH und DTH der 5. Burghauser VR-Bank-Cup über die Bühne. Die Teilnehmerzahl des Vorjahrs wird mit 31 gemeldeten Teams wiederum getoppt. Der SVW verteidigt in der AK U16 souverän seinen Titel.



Feldrunde:

Das Herrenteam belegt in der Südbayernliga den 3. Platz. Beim Turnier in Franking muss man sich erst im Finale gegen das brasilianische Team von Concordia geschlagen geben.

Im 1. "offiziellen" Jahr in der AK U18 verfehlen unsere Burschen  die Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft nur knapp. In der Landesliga-Süd Jugend erreichen sie den 4. Platz von 8 Teams.

Sensationelle Saison unserer U14-Mädels! Folgende Titel können sie ergattern:
    - Oberbayerische Meisterinnen,
    - Bayerischer Vize-Meisterinnen
    - Süddeutsche Meisterinnen

Der Erfolg bei der "Süddeutschen" berechtigt zudem an der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 5. und 6. September in Wardenburg. Dort belegt unser Team den hervorragenden 7. Platz.

Insgesamt 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kämpften in 10 Teams und zwei Wettkampfgruppen bei der 10. Auflage des Burghauser Gaudi-Fausti-Cups um den Turniersieg.

OLDIES
1. Koa-Bia (Frieder Hertlein, Beppi Graf, Rainer Schweighofer)
2. Maxi-Maler & Armin-der-Hose (Maxi Schacherbauer, Armin Treczoks)
3. Die Vollpfosten (Sebastian Wohlmannstetter, Quirin Wierer)
4. Die Uhu’s (Karl-Heinz Altmann, Oliver Szlapka)

KIDS und Neulinge
1. Die 3 Muskeltiere (Céline Johnston sowie Rike und Anne Bühring)
2. Die verrückten Nudeln (Alexandra Szlapka, Larissa Wierer, Laura Hesse)
3. Die Übrigbliebenen (Hanni Szlapka, Renate Freisleben, Helmut Stenzel)
4. Die Namenlosen (Korbinian Wierer, Laura, Uta Schmolke)
5. Die Großen (Franziska, Markus, Alma Altmann)
6. Die rennenden Eicheln (Jannik Lindemann, Philip und Rüdiger Schmolke)

Mit der Bayernauswahl erreicht Stefanie Szlapka beim Jugend-Europa-Cup in Jona (Schweiz) den 3. Platz.



Hallenrunde:

Das Herrenteam, das in erster Linie mit den U18-Spielern antritt, erreicht in der Landesliga-Süd den 6. Platz.

Am Samstag, den 06.12.2009 findet im Sportheim die Faustball-Weihnachtsfeier statt, bei der ca. 50 Gäste teilnahmen. Höhepunkte des Abends waren der Auftritt vom Nikolaus sowie die „Faustball-Bühne“.

2010

 

 

 

 

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Am 2. Januar findet das 1. Adi-Richter-Gedächtnisturnier mit Weißwurstfrühstück statt.

Unser Faustballfreund Uli Zaiser verstirbt am 4. Februar kurz vor seinem 70. Geburtstag.


Das weibliche U14-Team wird bayerischer Vizemeister und qualifiziert sich damit für die "Süddeutsche".


2011

 

  

 

 

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